12.04.2018, 11:19 Uhr

London (AFP) OPCW bestätigt russische Herkunft des Giftes im Fall Skripal

Sicherheitskräfte im März in Salisbury. Quelle: AFP/Archiv/Ben STANSALL (Foto: AFP/Archiv/Ben STANSALL)Sicherheitskräfte im März in Salisbury. Quelle: AFP/Archiv/Ben STANSALL (Foto: AFP/Archiv/Ben STANSALL)

Die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) hat die russische Herkunft des Giftes im Fall des früheren russischen Doppelagenten Sergej Skripal bestätigt. Bei einer Untersuchung von Blutproben von Skripal und seiner Tochter Julia seien die "Untersuchungsergebnisse Großbritanniens in Bezug auf die Identität der toxischen Chemikalie bestätigt" worden, erklärte die OPCW am Donnerstag in einem in London vorgelegten Kurzbericht. Die britische Regierung macht Moskau für den Giftanschlag verantwortlich vom 4. März verantwortlich; Russland weist jede Verantwortung zurück.

Die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) hat die russische Herkunft des Giftes im Fall des früheren russischen Doppelagenten Sergej Skripal bestätigt. Bei einer Untersuchung von Blutproben von Skripal und seiner Tochter Julia seien die "Untersuchungsergebnisse Großbritanniens in Bezug auf die Identität der toxischen Chemikalie bestätigt" worden, erklärte die OPCW am Donnerstag in einem in London vorgelegten Kurzbericht. Die britische Regierung macht Moskau für den Giftanschlag verantwortlich vom 4. März verantwortlich; Russland weist jede Verantwortung zurück.


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