26.03.2018, 13:24 Uhr

Washington (AFP) USA weisen 60 russische "Geheimdienstmitarbeiter" aus

Russisches Konsulat in San Francisco. Quelle: GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP/Archiv/JUSTIN SULLIVAN (Foto: GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP/Archiv/JUSTIN SULLIVAN)Russisches Konsulat in San Francisco. Quelle: GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP/Archiv/JUSTIN SULLIVAN (Foto: GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP/Archiv/JUSTIN SULLIVAN)

Trump ordnet Schließung von Konsulat in Seattle an

Als Reaktion auf den Giftanschlag auf den früheren russischen Doppelagenten Sergej Skripal weisen die USA 60 Mitarbeiter von diplomatischen Vertretungen Russlands aus. Hochrangige Regierungsmitarbeiter sagten am Montag in Washington, bei ihnen handle es sich um "bekannte Mitarbeiter der Geheimdienste".

Das russische Konsulat in der Westküstenstadt Seattle werde auf Anweisung von Präsident Donald Trump komplett geschlossen, hieß es ferner. Die Russen hätten sieben Tage Zeit, das Land zu verlassen.

Bei den Ausweisungen handelt es sich um eine mit der EU abgestimmt Aktion, an der sich nach Angaben von EU-Ratspräsident Donald Tusk 14 EU-Staaten beteiligen. In Berlin teilte zeitgleich Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) mit, dass vier russische Diplomaten aus Deutschland ausgewiesen würden.


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