07.03.2018, 21:36 Uhr

Miami (AFP) Schütze von Florida wegen 17-fachen Mordes angeklagt

Nikolas Cruz, der Todesschütze von Florida, bei einem Gerichtstermin kurz nach seiner Festnahme. Quelle: POOL/AFP/Archiv/Susan STOCKER-SUN SENTINEL (Foto: POOL/AFP/Archiv/Susan STOCKER-SUN SENTINEL)Nikolas Cruz, der Todesschütze von Florida, bei einem Gerichtstermin kurz nach seiner Festnahme. Quelle: POOL/AFP/Archiv/Susan STOCKER-SUN SENTINEL (Foto: POOL/AFP/Archiv/Susan STOCKER-SUN SENTINEL)

19-jähriger hat Blutbad an seiner früheren Schule gestanden

Drei Wochen nach dem Schulmassaker von Florida ist der Täter von einem Geschworenengericht wegen 17-fachen Mordes und 17-fachen Mordversuchs angeklagt worden. Dies teilte Staatsanwalt Michael Satz am Mittwoch mit. Bei dem Schusswaffenangriff auf die Marjory Stoneman Douglas High School in Parkland hatte der frühere Mitschüler Nikolas Cruz Mitte Februar 17 Menschen mit einem Schnellfeuergewehr erschossen und 17 weitere verletzt.

Der 19-jährige Cruz wurde 40 Minuten nach dem Blutbad festgenommen. Er gestand die Tat. Überlebende des Massakers haben eine Kampagne zur Einschränkung des laxen US-Waffenrechts gestartet. Für den 24. März planen sie eine Großdemonstration in Washington.


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