07.03.2018, 03:26 Uhr

Brüssel (AFP) EU präsentiert mögliche Gegenmaßnahmen zu US-Strafzöllen

Aluminium-Werk in Frankreich. Quelle: AFP/Archiv/Patrick HERTZOG (Foto: AFP/Archiv/Patrick HERTZOG)Aluminium-Werk in Frankreich. Quelle: AFP/Archiv/Patrick HERTZOG (Foto: AFP/Archiv/Patrick HERTZOG)

Die EU-Kommission will am Mittwoch (12.30 Uhr) ihre Strategie für eine Reaktion auf die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Strafzölle auf Stahl und Aluminium vorstellen. Das Brüsseler Arsenal an möglichen Gegenmaßnahmen erstreckt sich von einer Klage vor der Welthandelsorganisation bis hin zu Strafzöllen auf US-Produkte und eigenen Einfuhrbeschränkungen. Was tatsächlich unternommen wird, hängt von der endgültigen Entscheidung Trumps ab.

Die EU-Kommission will am Mittwoch (12.30 Uhr) ihre Strategie für eine Reaktion auf die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Strafzölle auf Stahl und Aluminium vorstellen. Das Brüsseler Arsenal an möglichen Gegenmaßnahmen erstreckt sich von einer Klage vor der Welthandelsorganisation bis hin zu Strafzöllen auf US-Produkte und eigenen Einfuhrbeschränkungen. Was tatsächlich unternommen wird, hängt von der endgültigen Entscheidung Trumps ab.

Der US-Präsident hatte am Donnerstag zunächst Strafzölle auf Aluminium und Stahl unter anderem aus der EU angekündigt. Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker drohte daraufhin mit Strafzöllen auf US-Produkte wie Bourbon-Whiskey, Harley-Davidson-Motorräder oder Levi's-Jeans. Trump konterte, in diesem Fall "werden wir einfach ihre Autos besteuern".


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