26.02.2018, 04:12 Uhr

Bonn (AFP) Regierung spricht mit fünf Bürgermeistern über Maßnahmen zur Luftreinhaltung

Ein Bus in Essen. Quelle: dpa/AFP/Archiv/Marcel Kusch (Foto: dpa/AFP/Archiv/Marcel Kusch)Ein Bus in Essen. Quelle: dpa/AFP/Archiv/Marcel Kusch (Foto: dpa/AFP/Archiv/Marcel Kusch)

Die Oberbürgermeister von fünf möglichen Modellstädten treffen sich am Montag mit Beamten der Bundesregierung in Bonn, um über Maßnahmen zur Reduktion der Stickoxid-Belastung zu sprechen. Eingeladen sind die Stadtoberhäupter von Bonn, Mannheim, Essen, Reutlingen und Herrenberg. Die Bundesregierung hatte sie vor rund zwei Wochen überrumpelt, indem sie Maßnahmen gegen Stickoxide wie etwa einen kostenlosen Nahverkehr ankündigte, die in den Modellstädten getestet werden sollen.

Die Oberbürgermeister von fünf möglichen Modellstädten treffen sich am Montag mit Beamten der Bundesregierung in Bonn, um über Maßnahmen zur Reduktion der Stickoxid-Belastung zu sprechen. Eingeladen sind die Stadtoberhäupter von Bonn, Mannheim, Essen, Reutlingen und Herrenberg. Die Bundesregierung hatte sie vor rund zwei Wochen überrumpelt, indem sie Maßnahmen gegen Stickoxide wie etwa einen kostenlosen Nahverkehr ankündigte, die in den Modellstädten getestet werden sollen.

In einem Brief an die EU-Kommission zählt die Regierung zudem bindende Emissionsgrenzwerte für Busse und Taxis sowie "effektive und ökonomisch machbare" Nachrüstungen für Dieselautos auf. Sie schlägt außerdem "Niedrigemissionszonen" für den Schwerlastverkehr in Stadtgebieten und "substanzielle" zusätzliche steuerliche Anreize für den Kauf von Elektroautos vor.


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