26.02.2018, 04:11 Uhr

Brüssel (AFP) EU-Außenminister tagen im Schatten der Syrien-Krise zu Nahost und Venezuela

EU-Flaggen in Brüssel. Quelle: AFP/Archiv/GERARD CERLES (Foto: AFP/Archiv/GERARD CERLES)EU-Flaggen in Brüssel. Quelle: AFP/Archiv/GERARD CERLES (Foto: AFP/Archiv/GERARD CERLES)

Die EU-Außenminister kommen am Montag in Brüssel im Schatten der anhaltenden Krise in Syrien zu ihrem monatlichen Treffen zusammen (09.00). Offiziell steht das Thema zwar nicht auf der Tagesordnung, die anhaltenden Angriffe auf die Rebellenhochburg Ost-Ghuta trotz einer UN-Resolution für eine Waffenruhe dürften aber eine Rolle spielen.

Die EU-Außenminister kommen am Montag in Brüssel im Schatten der anhaltenden Krise in Syrien zu ihrem monatlichen Treffen zusammen (09.00). Offiziell steht das Thema zwar nicht auf der Tagesordnung, die anhaltenden Angriffe auf die Rebellenhochburg Ost-Ghuta trotz einer UN-Resolution für eine Waffenruhe dürften aber eine Rolle spielen.

Daneben befassen sich die Minister mit der Lage in der ehemaligen Sowjetrepublik Moldau und dem anhaltenden Konflikt zwischen Regierung und Opposition in Venezuela. Dabei geht es auch um die Frage, ob weitere Sanktionen gegen Vertreter der Regierung von Venezuelas Präsident Nicolás Maduro verhängt werden sollen. Beim Mittagessen beraten die Außenminister dann mit Vertretern mehrerer arabischer Staaten darüber, wie der Friedensprozess zwischen Israel und den Palästinensern wieder in Gang gebracht werden kann. Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) nimmt wegen anderer Termine nicht an dem Treffen teil.


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