13.02.2018, 04:36 Uhr

Rom (AFP) Anti-IS-Koalition berät in Rom über Umgang mit gefangenen Dschihadisten

Schwieriger Umgang mit gefangenen IS-Kämpfern. Quelle: AFP/Archiv/DELIL SOULEIMAN (Foto: AFP/Archiv/DELIL SOULEIMAN)Schwieriger Umgang mit gefangenen IS-Kämpfern. Quelle: AFP/Archiv/DELIL SOULEIMAN (Foto: AFP/Archiv/DELIL SOULEIMAN)

Nach dem Zurückdrängen der Dschihadistenmiliz Islamischen Staat (IS) in Syrien und dem Irak berät die Anti-IS-Koalition am Dienstag über den Umgang mit den gefangenen Dschihadisten. Bei einem Treffen von Verteidigungsministern aus 14 Staaten in Rom geht es insbesondere um die Frage, wer den in Syrien gefangenen ausländischen IS-Kämpfern den Prozess machen soll.

Nach dem Zurückdrängen der Dschihadistenmiliz Islamischen Staat (IS) in Syrien und dem Irak berät die Anti-IS-Koalition am Dienstag über den Umgang mit den gefangenen Dschihadisten. Bei einem Treffen von Verteidigungsministern aus 14 Staaten in Rom geht es insbesondere um die Frage, wer den in Syrien gefangenen ausländischen IS-Kämpfern den Prozess machen soll.

Das US-Verteidigungsministerium erwartete im Vorfeld, dass sich die jeweiligen Heimatländer mit den hunderten Gefangenen befassen. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hingegen forderte Prozesse vor Ort. London hatte sich ähnlich geäußert. An dem Treffen nimmt auch die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) teil.


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