02.02.2018, 05:48 Uhr

Berlin (AFP) Koalitionsverhandlungen gehen in die heiße Phase

Parteichefs Seehofer, Merkel und Schulz. Quelle: dpa/AFP/Archiv/Maurizio Gambarini (Foto: dpa/AFP/Archiv/Maurizio Gambarini)Parteichefs Seehofer, Merkel und Schulz. Quelle: dpa/AFP/Archiv/Maurizio Gambarini (Foto: dpa/AFP/Archiv/Maurizio Gambarini)

Die Koalitionsverhandlungen von CDU, CSU und SPD gehen am Freitag in die heiße Phase. Nach parteiinternen Beratungen kommt in der SPD-Zentrale erstmals die große Runde der mehr als 90 Unterhändler zusammen (16.00 Uhr). Dabei sollen alle 18 Arbeitsgruppen ihre bisherigen Ergebnisse präsentieren. Im Anschluss trifft sich erneut die Spitzenrunde um die Parteichefs Angela Merkel (CDU), Martin Schulz (SPD) und Horst Seehofer (CSU).

Die Koalitionsverhandlungen von CDU, CSU und SPD gehen am Freitag in die heiße Phase. Nach parteiinternen Beratungen kommt in der SPD-Zentrale erstmals die große Runde der mehr als 90 Unterhändler zusammen (16.00 Uhr). Dabei sollen alle 18 Arbeitsgruppen ihre bisherigen Ergebnisse präsentieren. Im Anschluss trifft sich erneut die Spitzenrunde um die Parteichefs Angela Merkel (CDU), Martin Schulz (SPD) und Horst Seehofer (CSU).

Auf einer Klausurtagung wollen CDU, CSU und SPD das ganze Wochenende die letzten Streitpunkte ausräumen. Dazu ziehen sich die Unterhändler am Samstag in die CDU-Zentrale und am Sonntag in die SPD-Zentrale zurück. Im Wechsel sind dann weitere Sitzungen von Arbeitsgruppen, Beratungen der Parteispitzen und Treffen der großen Verhandlungsrunde geplant. Sollte es keinen Durchbruch geben, sind Montag und Dienstag als Reservetage vorgemerkt.


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