30.01.2018, 03:31 Uhr

Sotschi (AFP) Gedämpfte Erwartungen an Syrien-Gespräche im russischen Sotschi

Treffen in Sotschi im November 2017. Quelle: SPUTNIK/AFP/Archiv/Mikhail KLIMENTYEV (Foto: SPUTNIK/AFP/Archiv/Mikhail KLIMENTYEV)Treffen in Sotschi im November 2017. Quelle: SPUTNIK/AFP/Archiv/Mikhail KLIMENTYEV (Foto: SPUTNIK/AFP/Archiv/Mikhail KLIMENTYEV)

In Sotschi finden heute die von Russland initiierten Syrien-Gespräche statt. Angesichts des Boykotts von Teilen der syrischen Opposition und der Kurden sind die Erwartungen an das Treffen in der südrussischen Schwarzmeerstadt deutlich gedämpft. An dem sogenannten Kongress des nationalen Dialogs nimmt auch der UN-Sondergesandte für Syrien, Staffan de Mistura, teil.

In Sotschi finden heute die von Russland initiierten Syrien-Gespräche statt. Angesichts des Boykotts von Teilen der syrischen Opposition und der Kurden sind die Erwartungen an das Treffen in der südrussischen Schwarzmeerstadt deutlich gedämpft. An dem sogenannten Kongress des nationalen Dialogs nimmt auch der UN-Sondergesandte für Syrien, Staffan de Mistura, teil.

Organisiert werden die Gespräche zwischen Opposition und Regierung von Russland, der Türkei und dem Iran. Sie finden parallel zu den Genfer Syrien-Gesprächen unter UN-Vermittlung statt, deren jüngste Runde vergangene Woche erneut keine Fortschritte brachte. Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte am Montag, in Sotschi sei "ein unmittelbarer Durchbruch hinsichtlich einer politischen Lösung in Syrien wenig wahrscheinlich".


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