24.01.2018, 04:25 Uhr

Düsseldorf (AFP) Verwaltungsgericht Düsseldorf verhandelt über Stilllegung von Dieselautos

Qualmender Auspuff. Quelle: dpa/AFP/Archiv/Marcus Führer (Foto: dpa/AFP/Archiv/Marcus Führer)Qualmender Auspuff. Quelle: dpa/AFP/Archiv/Marcus Führer (Foto: dpa/AFP/Archiv/Marcus Führer)

Das Verwaltungsgericht Düsseldorf verhandelt am Mittwoch (12.00 Uhr) erstmals über die Stilllegung von Dieselautos mit Betrugssoftware in einer Stadt. Die Richter sollen klären, ob bestimmte Dieselautos des Volkswagen-Konzerns weiter auf den Straßen fahren dürfen. Geklagt hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH). Die Betriebserlaubnis der betroffenen Fahrzeuge ist nach Ansicht der Umweltorganisation erloschen - die Zulassungsbehörden zögen sie aber trotzdem nicht aus dem Verkehr.

Das Verwaltungsgericht Düsseldorf verhandelt am Mittwoch (12.00 Uhr) erstmals über die Stilllegung von Dieselautos mit Betrugssoftware in einer Stadt. Die Richter sollen klären, ob bestimmte Dieselautos des Volkswagen-Konzerns weiter auf den Straßen fahren dürfen. Geklagt hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH). Die Betriebserlaubnis der betroffenen Fahrzeuge ist nach Ansicht der Umweltorganisation erloschen - die Zulassungsbehörden zögen sie aber trotzdem nicht aus dem Verkehr.

Die betroffenen VW-Autos mit einem Dieselmotor des Typs EA 189 halten laut DUH auch nach einem amtlichen Rückruf und Software-Update nicht die gesetzlichen Grenzwerte ein. Die DUH will per Klage insgesamt zehn Städte zu Stilllegungen betroffener Pkw zwingen.


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