02.08.2017, 02:07 Uhr zuletzt aktualisiert vor

Bayreuth (AFP) Ermittler berichten über Ursache für Busunfall in Oberfranken mit 18 Toten

Feuerwehrleute vor dem ausgebrannten Bus. Quelle: dpa/AFP/Archiv/Nicolas ArmerFeuerwehrleute vor dem ausgebrannten Bus. Quelle: dpa/AFP/Archiv/Nicolas Armer

Einen Monat nach dem verheerenden Busunfall in Oberfranken mit 18 Toten wollen die Staatsanwaltschaft Hof und die Verkehrspolizei ihre bisherigen Ermittlungsergebnisse vorlegen. Insbesondere wird sich bei der Pressekonferenz am Mittwoch (10.00 Uhr) Aufschluss darüber erhofft, wieso der mit 48 Menschen besetzte Bus nach dem Auffahrunfall mit einem Lastwagen in Brand geriet und so schnell ausbrennen konnte.

Einen Monat nach dem verheerenden Busunfall in Oberfranken mit 18 Toten wollen die Staatsanwaltschaft Hof und die Verkehrspolizei ihre bisherigen Ermittlungsergebnisse vorlegen. Insbesondere wird sich bei der Pressekonferenz am Mittwoch (10.00 Uhr) Aufschluss darüber erhofft, wieso der mit 48 Menschen besetzte Bus nach dem Auffahrunfall mit einem Lastwagen in Brand geriet und so schnell ausbrennen konnte.

Der vor allem mit Senioren aus Sachsen besetzte Reisebus war auf dem Weg nach Italien auf der Autobahn A9 verunglückt. Neben den 18 Toten gab es noch 30 Verletzte. Am Unfallort waren rund 200 Rettungskräfte von Feuerwehren, Polizei und Technischem Hilfswerk im Einsatz.


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