27.07.2017, 02:45 Uhr zuletzt aktualisiert vor

Rom (AFP) Schulz macht sich in Italien Eindruck von der Flüchtlingskrise

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz. Quelle: dpa/AFP/Archiv/Maurizio GambariniSPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz. Quelle: dpa/AFP/Archiv/Maurizio Gambarini

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz spricht am Donnerstag in Rom mit dem italienischen Ministerpräsidenten Paolo Gentiloni über die Flüchtlingskrise. Nach dem Treffen wollen beiden Politiker gemeinsam vor die Presse treten (gegen 14.00 Uhr). Am Nachmittag will der SPD-Vorsitzende zusammen mit dem italienischen Innenminister Marco Minniti in Catania auf Sizilien eine Flüchtlingseinrichtung besuchen.

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz spricht am Donnerstag in Rom mit dem italienischen Ministerpräsidenten Paolo Gentiloni über die Flüchtlingskrise. Nach dem Treffen wollen beiden Politiker gemeinsam vor die Presse treten (gegen 14.00 Uhr). Am Nachmittag will der SPD-Vorsitzende zusammen mit dem italienischen Innenminister Marco Minniti in Catania auf Sizilien eine Flüchtlingseinrichtung besuchen.

Am Wochenende hatte Schulz mehr Solidarität mit Italien und eine gerechtere Verteilung der Flüchtlinge in Europa gefordert. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) warf er vor, das Thema aus dem Wahlkampf heraushalten zu wollen. Am Mittwoch telefonierte Merkel mit Gentiloni und sicherte ihm die deutsche Unterstützung in der Flüchtlingskrise zu.


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