22.02.2011, 20:49 Uhr

Neue Chancen in der Spa-Branche Reichenhall: SpaCamp 2011

Das SpaCamp, das im Oktober 2010 in Bad Reichenhall Premiere feierte, geht in die zweite Runde.

BAD REICHENHALL Das weltweit erste BarCamp zum Thema Spa, Wellness und Gesundheit findet dieses Jahr von 30.  September bis 1. Oktober 2011 im Hotel Axelmannstein in Bad Reichenhall im Berchtesgadener Land statt.

"Ziel des SpaCamps ist es nicht Lösungen vorzugeben, sondern über neue Chancen am Markt gemeinsam in angenehmer Atmosphäre nachzudenken, über den Tellerrand zu schauen, um letztendlich eigenständige und nachhaltige Ideen für das eigene Unternehmen, als Akteur der Branche, sei es als Wellness-Betrieb (Hotel, Therme, Spa), Spa-Industrie oder als Dienstleister, entwickeln zu können", sagt SpaCamp-Veranstalter Wolfgang Falkner von Der Falkner Spa Marketing.

Am 1. März 2011 startet der offizielle Run auf die auf 120 Teilnehmer-Plätze limitierten Tickets. Im Internet werden dann hier nach dem Prinzip "first-come, first-served" die Plätze vergeben. "Die Erfahrung aus dem vergangenen Jahr hat gezeigt, dass die Plätze sehr begehrt waren", so Falkner weiter.

Das diesjährige Motto des SpaCamps 2011 lautet "Sehen.Hören.Schmecken.Riechen.Fühlen. ... und mitreden!". "Die Idee war es, eine Veranstaltung zu schaffen, wo Menschen aus den vielfältigsten Bereichen der Branche zusammenkommen und Zukunftsthemen in einem ungezwungenen Rahmen gemeinsam und offen diskutieren können", sagt Falkner.

Wie bei BarCamps üblich, werden der Ablauf und Inhalte von den Teilnehmern selbst bestimmt. Falkner: "Es handelt sich dabei nicht um Vorträge oder Präsentationen im klassischen Sinn, sondern eher um Diskussionen und Gespräche." Ziel ist der intensive Austausch untereinander. Dabei spielt die Kommunikation über Social-Media wie Blogs, Facebook oder Twitter eine wesentliche Rolle.

Wie auch im letzten Jahr ist die Teilnahme am SpaCamp, wie bei BarCamps üblich und dank der Sponsoren, kostenlos. "Wir freuen uns darauf, wenn möglichst viele Spa-affine Personen aktiv mitmachen, sich austauschen und in Ihrem Wirkungskreis Ihre Erfahrungen teilen - nicht nur mündlich, sondern auch in Form von Blogs, Facebook-Beiträgen oder auch Twitter, damit die Idee auch verbreitet wird", ergänzt Falkner.


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