21.11.2017, 16:00 Uhr

Stierkampf Torero im Genitalbereich aufgespießt

(Foto: 123rf.com)(Foto: 123rf.com)

Ein erst 19-jähriger Torero aus Mexiko wurde am Wochenende bei einem Festival von einem Stier attackiert. Dieser spießte ihn im Genitalbereich auf und wirbelte den Stierkämpfer anschließend durch die Luft.

MEXIKO Es ist ein heikles Thema, an dem sich die Geister scheiden: der Stierkampf. Die einen sehen es als eine kulturell wertvolle Tradition an, die anderen als Tierquälerei.

Oft sterben die Tiere einen qualvollen Tod, doch manchmal sind es auch die Toreros, die leiden müssen. So auch der erst 19-jährige Luis David Adame, der am Wochenende bei einem Festival in der Stadt Santiago de Querétaro in Zentralmexiko, von einem Bullen im Genitalbereich aufgespießt und durch die Luft gewirbelt wurde.

Als der Torero unsanft und mit blutiger Hose auf dem Boden landete, eilten ihm seine Kollegen zu Hilfe, lenkten das Tier ab und trugen den Verletzten aus dem Ring.

Wie der Berliner Kurier nun berichtet, befinde sich der Stierkämpfer aber schon auf dem Weg der Besserung und wolle auch bald wieder in die Arena zurückkehren.


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