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Sprüche zum 26. Spieltag der Fußball-Bundesliga

23.03.2021 | Stand 23.03.2021, 9:48 Uhr

Matthias Balk/dpa POOL/dpa

Die Deutsche Presse-Agentur hat die besten Sprüche zum 26. Spieltag der Fußball-Bundesliga gesammelt.

«Wie geschmiert.»

(Bayern Münchens Nationalspieler Serge Gnabry dazu, wie es für den Rekordmeister beim 4:0 gegen Stuttgart nach der frühen Roten Karte gegen Alphonso Davies lief)

«Manchmal hat er mir die Mannschaft zu viel nach vorne gepusht.»

(Bayern-Trainer Hansi Flick über Thomas Müller, der als Not-Sechser einspringen musste)

«Ich würde mir das vielleicht auch überlegen, diesen Job zur Zeit zu übernehmen.»

(Schalkes Aufsichtsratschef Jens Buchta zur Absage von Ralf Ragnick als neuer Sportvorstand bei den Königsblauen.

«Zwischen der 50. und 65. Minute wurde gefühlt Basketball gespielt. Da ging es hin und her. Das war Fast Break.»

(Trainer Edin Terzic von Borussia Dortmund nach dem 2:2 beim 1. FC Köln)

«Diese Tabelle müssen wir uns nun zwei Wochen lang angucken.»

(Terzic nach dem Punktverlust vor der Länderspiel-Pause)

«Wahrscheinlich kann er es besser.»

(Kölns Ismail Jakobs zu Beginn des Sky-Interviews, nachdem er vom Kommentator als «nicht der geborene Torjäger» angekündigt wurde)

«Es war nicht Jürgen Klopp.»

(Werder Bremens Trainer Florian Kohfeldt holte sich bei der Gestaltung der Länderspielpause telefonisch Rat von Kollegen in England. Mit wem er telefonierte, verriet er nicht. Wohl aber, wen er nicht anrief)

«In dem Moment ist eine Leere da, wo du denkst: scheiße.»

(Union Berlins Mittelfeldspieler Robert Andrich über sein kurioses Eigentor beim 2:5 gegen Eintracht Frankfurt)

«Fünf Tore hätte ich mir vorher gegen die drittbeste Defensive der Liga nicht erträumt.»

(Eintracht Frankfurts Trainer Adi Hütter über den 5:2-Sieg gegen Union Berlin)