An Holzgestell gekettet

Sexspiel in Gartenhütte endet für Österreicher beinahe tödlich

27.06.2021 | Stand 27.06.2021, 11:33 Uhr

−Symbolbild: Christophe Gateau/dpa

Die Sexspiele mit seine Ehefrau in einer Gartenhütte sind für einen 41-jährigen Mann aus Linz am Samstag beinahe tödlich geendet.

Wie die Polizei Oberösterreich mitteilt, führte das Linzer Ehepaar am Abend im Bereich einer Gartenhütte im Bezirk Gmunden „Sexspiele mit diversen Praktiken“ durch. Der 41-jährige Mann sei unter anderem von seiner 40-jährigen Frau an ein selbstgebasteltes Holzgestell gekettet worden, wobei diese die Kette auch über den Hals ihres Ehemannes führte und mit einem Vorhängeschloss versperrte. Plötzlich sackte der Mann laut Polizei zusammen und blieb mit dem Hals in der Kette hängen.



Die Ehefrau konnte das Vorhängeschloss nicht mehr öffnen und den Körper ihres Mannes auch nicht mehr anheben. „Sie holte daraufhin bei den Nachbarn Hilfe“, schildert die Polizei den Vorfall. Da der 41-Jährige nicht mehr bei Bewusstsein war, wurde der Rettungsdienst verständigt. Durch die daraufhin eingetroffenen Rettungsteams und Ärzte konnte der Mann wiederbelebt werden. Er wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades zur weiteren Behandlung ins Salzkammergutklinikum Bad Ischl gebracht.

− cav