Tübinger Modell

Kampf gegen das Coronavirus – die Stadt Regensburg bewirbt sich für das Modellprojekt in Bayern

24.03.2021 | Stand 24.03.2021, 20:49 Uhr

Foto: Ursula Hildebrand

Die Stadt Regensburg bewirbt sich für das Modellprojekt in Bayern – idealerweise gemeinsam mit dem Landkreis Regensburg.

Von Stadt Regensburg/Pressemitteilung

Regensburg. Ein Schreiben der Oberbürgermeisterin ging noch am Mittwoch, 24. März, an das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege, um das Interesse an dem Modell-Versuch zu bekunden.

Im Rahmen eines Modellprojekts werden bis zu drei Theater-, Konzert- oder Opernhäuser in Landkreisen oder kreisfreien Städten mit einer Sieben-Tages-Inzidenz von über 100 vom Freistaat ausgewählt, um unter strengen Schutz- und Hygienemaßnahmen die Wirksamkeit insbesondere von umfassenden Testkonzepten zu untersuchen. Darüber hinaus können nach den Osterferien im Rahmen von Modellprojekten drei Städte mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 100 mit strengen Schutzmaßnahmen und einem Testkonzept für die Dauer von 14 Tagen einzelne Bereiche des öffentlichen Lebens öffnen, um die Umsetzbarkeit von Öffnungsschritten unter Nutzung insbesondere eines konsequenten Testregimes zu untersuchen.

„Wir haben unterschiedliche gastronomische Betriebe, einen vielfältigen Einzelhandel und verschiedene Kultureinrichtungen, die alle passgenaue Test- und Schutzkonzepte realisieren könnten. Es gibt Schulen, die schon jetzt an Gurgeltest-Studien teilnehmen, und wir können das Modellprojekt wissenschaftlich begleiten – das Universitätsklinikum hat dies bereits zugesagt“, so Oberbürgermeisterin Maltz-Schwarzfischer.