Hier findet jeder seinen Traumberuf

Eine Ausbildung im Handwerk hat viele Vorteile

18.04.2021 | Stand 18.04.2021, 19:39 Uhr

Eine Ausbildung im Handwerk macht sich bezahlt. Foto: 123rf.com

Handwerker sind gesuchte Facharbeiter mit vielfältigen Karrieremöglichkeiten.

Von sms/pm

Straubing-Bogen. Das Handwerk gehört zu den Wirtschaftsbereichen mit den meisten Auszubildenden in Deutschland. Es bietet mehr als 130 Berufe in über 39.000 ostbayerischen Betrieben: Von der Friseurin über den Kfz-Mechatroniker bis hin zum Schreiner. Egal ob technisch, kaufmännisch oder kreativ, mit Menschen oder mit Maschinen, drinnen oder draußen – im Handwerk findet garantiert jeder seinen Traumberuf.


Das Handwerk bietet sichere und heimatnahe Arbeitsplätze
Das Handwerk ist bunt und vielfältig. Wenn du einen abwechslungsreichen Beruf mit guten Perspektivensuchst, in dem Kopf und Hand, Kreativität und Können, Teamarbeit und Kundenkontakt gefragt sind, bist du im Handwerk an der richtigen Stelle! Du kannst dich selbst verwirklichen durch kreatives und abwechslungsreiches Arbeiten. Fachkräfte im Handwerk sind begehrt und haben beste Aussichten auf einen sicheren und attraktiven Arbeitsplatz. Und: Das Handwerk ermöglicht dir eine Ausbildung vor Ort in deiner Heimat.

Weitere Vorteile:
Mit einer abgeschlossenen Ausbildung im Handwerk bist du auf dem Arbeitsmarkt derzeit sehr gefragt. Die Perspektiven für Handwerker sind hervorragend. Die Ausbildung ist vielseitig und interessant, der Schwierigkeitsgrad deiner Tätigkeiten wird schrittweise angehoben. Während der Ausbildung bekommst du eine Vergütung, die mit jedem Ausbildungsjahr steigt. Und dabei ist die Ausbildung erst der Anfang. Für viele junge Menschen ist die Gesellenprüfung der Startschuss für eine große Karriere: Als nächster wichtiger Schritt kommt die Meisterprüfung, die neben Beschäftigungsmöglichkeiten als Führungskraft oder Ausbilder auch in die Selbstständigkeit oder direkt zur Hochschule führen kann.

Ausbildungsverlauf:
Im Handwerk erfolgt die Ausbildung im so genannten "Dualen System". Das bedeutet, dass du sowohl in deinem Betrieb lernst als auch in der Berufsschule. In der Regel findet die betriebliche Ausbildung an drei bis vier Tagen pro Woche statt, an ein bis zwei Tagen erfolgt - je nach Ausbildungsberuf und -jahr - die Ausbildung in der Berufsschule. Den Abschluss bildet die so genannte Gesellenprüfung. Wer die besteht, ist Handwerksgeselle und begehrte Facharbeiterin oder begehrter Facharbeiter. Wenn du die Karriereleiter weiter hinauf klettern möchtest, hast du danach verschiedene Möglichkeiten wie Meistertitel oder Studium.

Bleibt nur noch die Frage: Was soll es sein?
Die Berufswahl gehört zu den wichtigsten Entscheidungen im Leben. Nimm dir Zeit, herauszufinden, wo deine Stärken und Interessen liegen und welche Berufe dazu passen. Dabei solltest du dich nicht darauf verlassen, welche Berufe gerade angesagt sind oder welche am besten bezahlt sind. Bei der Auswahl deines Traumberufs, kannst du dir folgende Fragen stellen: Was sind meine Eigenschaften? Was interessiert mich gar nicht und
wo liegen meine Schwächen? Welche Schulfächer machen am meisten Spaß? Möchte ich draußen oder drinnen arbeiten? Mag ich Kundenkontakt? Möchte ich mit Fingerspitzengefühl, Kreativität oder
Kraft arbeiten? Welche Tätigkeit am besten zu dir passt, findest du zum Beispiel bei einem Betriebspraktikum heraus. Bei der Berufsorientierung unterstützen dich auch die Innungen und die Handwerkskammer. Sie bieten Schnupperkurse, Aktionstage und Praxiswerkstätten an.

Fest steht: Das Handwerk bietet beste Perspektiven für jeden Karrieretraum!
Weitere Informationen zu Ausbildungsberufen und freie Praktikums- und Ausbildungsplätze in deiner Nähe findest du unter www.lehrstellen-radar.de .