Auch Probefahrt mit neuem iX

„Mobilität der Zukunft“: Scheuer-Besuch im BMW-Werk in Dingolfing

Der Verkehrsminister lobte die „Technologieoffenheit“

06.07.2021 | Stand 06.07.2021, 20:50 Uhr

Alexander Bachner von der Öffentlichkeitsarbeit des BMW Group Werks Dingolfing (vorne links) erklärt Minister Andreas Scheuer (vorne rechts) anhand eines Schnittmodells den neuen BMW iX. −Foto: lnp

Bundesminister Andreas Scheuer hat am Montag das BMW-Werk in Dingolfing besucht.

Neben alternativen Antrieben und synthetischen Kraftstoffen ging es dem Minister für Verkehr und digitalie Infrastruktur vor allem um die Ausrichtung des Unternehmens und seine Zukunft am niederbayerischen Standort. Nach einem Blick in die Montage machte er eine Probefahrt im neuen Modell iX des Automobilherstellers.

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„Die 17.000 Mitarbeiter von BMW in Dingolfing prägen 17.000 Familien“, sagte der Minister. Die Strahlkraft in andere Unternehmen, Zulieferbetriebe und andere Bereiche wie Bau und Maschinenbau seien unbestritten. Die Erfolgsgeschichte Niederbayerns sei einzigartig. „Wir werden nicht stehenbleiben“, versprach Scheuer.

Scheuer: BMW profitiert von niederbayerischem Know-how

BMW habe mit der Ansiedlung des Logistikzentrums in Wallersdorf auf den Standort Niederbayern gesetzt und profitiere von niederbayerischem Know-How und der Arbeitsmentalität. „Die Modernisierungen bei der Mobilität können für Niederbayern der Kraftstoff für den Wohlstand der nächsten Generation sein“, glaubt der Besucher des BMW-Werks.

Beim Rundgang durch das Werk inspizierte er vor allem alle Produktionsschritte des Fahrzeuges der Zukunft. „Wir in Niederbayern beobachten die Modernisierungsphase in der Automobilindustrie sehr genau“, berichtete er. In Dingolfing werde die Mobilität der Zukunft entwickelt. „Die Modellpalette von BMW verfolgt meine Strategie der Technologieoffenheit bei den alternativen Antrieben und Kraftstoffen. Das wird Niederbayern langfristig Wohlstand garantieren“, ist er sich sicher. Das Modell iX sei der nächste Schritt in Richtung Zukunft made in Niederbayern.

− lnp