Bis Jahresende 2000 Mitarbeiter

Fünfte Generation gestartet: BMW beschleunigt Produktion der E-Antriebe

27.05.2021 | Stand 27.05.2021, 6:18 Uhr

Die Produktion des hochintegrierten E-Motors bei BMW in Dingolfing. Die Stückzahl wird durch neue Modelle erhöht. −Fotos: BMW

Von Regina Ehm-Klier

„Mittelfristig“ hatte BMW den Aufbau von 2000 Arbeitsplätzen mit dem Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion in Dingolfing angekündigt. Ende dieses Jahres ist diese Personalstärke erreicht.

Dabei ist die Ankündigung gerade einmal ein Jahr her. Laut Unternehmensangaben werden die Fertigungskapazitäten bei den E-Antrieben in Dingolfing weiter ausgebaut. Denn schon 2022 sollen über eine halbe Million elektrifizierte Autos produziert werden. Den Ausbau der Kapazitäten für E-Antriebe lässt sich BMW allein in Dingolfing rund 500 Millionen Euro kosten.

Es herrscht eigentlich Produktionspause bei BMW in Dingolfing. Davon ist jedoch lediglich die Fahrzeugherstellung betroffen, wie die PNP am Mittwoch auf Nachfrage erfuhr. Dort stehen seit 10. Mai die Bänder vier Wochen lang still. Im Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion läuft die Produktion indes auf Hochtouren. Denn die Hochvoltbatterien und Batteriemodule der fünften Generation, die bislang lediglich für den iX3 (wird in China produziert) benötigt wurden, bekommen nun weitere Einsatzgebiete: im vollelektrischen BMW iX und im i4. Die Produktion der vollelektrischen Fahrzeuge läuft im Sommer in Dingolfing bzw. im Herbst in München (i4) an.

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