01.03.2018, 15:39 Uhr

„Frühling im Bayerischen Wald“ Sehenswerte Dokumentation beleuchtet auch den Landkreis Straubing-Bogen

Mitterfels im Jahr 2011: Archäologin und Kunsthistorikerin Elisabeth Vogl (li.) sowie Maria Birkeneder, Vorsitzende des Fördervereins zum Erhalt der „Hiensölde“, stellen ihre Arbeit rund um das Haus vor. (Foto: Bayerischer Rundfunk)Mitterfels im Jahr 2011: Archäologin und Kunsthistorikerin Elisabeth Vogl (li.) sowie Maria Birkeneder, Vorsitzende des Fördervereins zum Erhalt der „Hiensölde“, stellen ihre Arbeit rund um das Haus vor. (Foto: Bayerischer Rundfunk)

Am Sonntag wird im Bayerischen Fernsehen erneut die Doku „Frühling im Bayerischen Wald“ aus dem Jahr 2011 ausgestrahlt

STRAUBING-BOGEN Frühling im Bayerischen Wald – das ist die „allerschönere Zeit“. So heißt es schon im Jahr 1903 in der Zeitschrift „Das Bayerland. Illustrierte Zeitschrift für Bayerns Volk und Land“. Was damals galt, gilt auch noch heute: Der Frühling im Bayerischen Wald ist einfach traumhaft. Zu sehen ist dies am kommenden Sonntag, 4. März, im Bayerischen Fernsehen.

Der Film „Frühling im Bayerischen Wald“ von Autor Dr. Michael Zehetmair wurde im Frühling 2011 erstmals ausgestrahlt, nun können die Zuschauer die schönsten Ecken des Bayerischen Waldes in tollen Bildern erneut erleben. Übrigens: Auch der Landkreis Straubing-Bogen darf bei der kurzweiligen Dokumentation natürlich nicht fehlen: Die Hien-Sölde in Mitterfels wird ebenso thematisiert, wie die Musiker der „G´steckenriebler“ oder der barrierefreie Wanderweg in Wiesenfelden. Auch der Markt Schwarzach spielt eine wichtige Rolle.

Beginn ist am Sonntag um 15.15 Uhr. Der Film dauert 45 Minuten.


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