07.11.2019, 15:30 Uhr

Neues Programm „Gut möglich“ Bankrott, berühmt, bescheuert, bekehrt und beerdigt – Severin Groebner gastiert im Schmidt-Haus

(Foto: Stefan Stark)(Foto: Stefan Stark)

In die Zukunft schaut der Österreicher Severin Groebner am Freitag, 15. November, um 20.30 Uhr im Schmidt-Haus in Nabburg. „Gut möglich“ heißt sein neues Programm, in dem er sich in fünf unterschiedlichen Situationen wiederfindet: bankrott, berühmt, bescheuert, bekehrt und beerdigt. Fünf Möglichkeiten über die Zukunft und wie sie für uns werden könnte.

NABBURG Groebner wirft eine kabarettistische Zeitmaschine an und nimmt das Publikum mit auf die Reise ins Mögliche. Wen trifft man dort? Klimawandel, Krieg, Kollektive, Kontinentaldrift oder Kunstinstallationen? Oder drei Meter große Ameisen, die sich von Plastik ernähren? Oder doch nur wieder uns selbst – nur älter. Und wie es sich für einen Wiener – selbst wenn er seit langem in Deutschland lebt – gehört, landet Groebner am Schluss beim Tod und der Sinnsuche.

Mehr Infos gibt es im Internet unter www.schmidt-haus.com.


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