13.10.2019, 22:53 Uhr

Schubert-Reihe Konzertpianistin Aglaya Zinchenko auf Burg Wernberg zu Gast

Aglaya Zinchenko. Foto: Robert Herve (Foto: Robert Herve)Aglaya Zinchenko. Foto: Robert Herve (Foto: Robert Herve)

Aglaya Zinchenko ist eine Konzertpianistin von „herausragenden pianistischen Fähigkeiten, … die es versteht, Klangmalerei zu erschaffen“ (Süddeutsche Zeitung). Sie wurde 1979 in Sankt Petersburg geboren und absolvierte dort und an der Musikhochschule in München ihr Musikstudium.

WERNBERG-KÖBLITZ Aglaya Zinchenko ist eine Konzertpianistin von „herausragenden pianistischen Fähigkeiten, … die es versteht, Klangmalerei zu erschaffen“ (Süddeutsche Zeitung). Sie wurde 1979 in Sankt Petersburg geboren und absolvierte dort und an der Musikhochschule in München ihr Musikstudium. Sie gab Solo- und Kammermusik-Abende, unter anderem mit Ingolf Turban, Solisten der Münchner Philharmoniker und des Sinfonieorchesters des Bayerischen Rundfunks. Sie ist Preisträgerin des Steinway-Wettbewerbs in Hamburg, erhielt ein Stipendium der Richard-Wagner-Gesellschaft und der Süddeutschen Zeitung und war Stipendiatin der Yehudi-Menuhin-Stiftung.

Aglaya Zinchenko setzt auf Burg Wernberg am Samstag, 26. Oktober, ab 19 Uhr, die Schubert-Reihe mit den „4 Impromptus op. 142“ fort. Zum 200. Geburtsjahr von Clara Schumann spielt sie ihre „Variationen über ein Thema von Robert Schumann op. 20“. Leitmotiv des Programmes ist die Variationsform, die sich in Schuberts 3. Impromptu, im 2. Satz von Max Regers Sonatine op. 89,4 und in den „Variationen C-Dur über ein Thema von Bellini“ von Michail Glinka wiederfindet.

Karten gibt es unter der Telefonnummer 0961/ 85-550.


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