23.04.2019, 19:54 Uhr

Da bleiben (fast) keine Fragen offen Expertisentage im Porzellanikon für Erb- oder Lieblingsstücke, Kuriositäten oder Sammlerstücke

Die Kuratoren Petra Werner und Thomas Miltschus. (Foto: jahreiss. kommunikation foto film, Hohenberg an der Eger)Die Kuratoren Petra Werner und Thomas Miltschus. (Foto: jahreiss. kommunikation foto film, Hohenberg an der Eger)

Ob in Fachkreisen oder bei Porzellanliebhabern – die Expertisentage im Porzellanikon, dem Staatlichen Museum für Porzellan, Hohenberg an der Eger, erfreuen sich großer Beliebtheit.

HOHENBERG AN DER EGER Am 9. Mai, von 10 bis 17 Uhr, startet die dritte von sechs Veranstaltungen dieses Jahr. Von Nah und Fern, auch von weit über die Landesgrenzen hinaus, reisen die Besucher an, um ihre Erb- oder Lieblingsstücke, Kuriositäten oder Sammlerstücke aus Porzellan vom Expertenteam des Museums in zwangloser und unterhaltsamer Atmosphäre begutachten zu lassen. Die sachkundigen Ausführungen der Kuratoren Petra Werner und Thomas Miltschus über Herkunft, Auflagenhöhe oder Entstehungsjahr lassen (fast) keine Fragen offen und fördern so manches Geheimnis zu Tage. Bis zu drei Exponate pro Besucher werden unter die Lupe genommen. Schriftliche Gutachten oder Auskünfte zum Marktwert eines Porzellanstückes werden nicht gegeben. Um die Wartezeiten zu verkürzen, bietet sich ein Blick in die neue Sonderausstellung „Reine Formsache – Vom Bauhaus-Impuls zum Designlabor an der Burg Giebichenstein“ an. Mit rund 1200 Exponaten ist sie die umfangreichste Ausstellung zum Porzellan im Bauhaus-Jahr. Gegen den kleinen Hunger werden Kaffee und Kuchen sowie deftige Köstlichkeiten verkauft. Der Eintrittspreis ist der Museumseintritt.

Weitere Termine in 2019 sind am 1. August, 26. September und 28. November.


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