25.03.2019, 20:00 Uhr

Sonderausstellung im Porzellanikon Korrespondenzen zwischen Kunst, Porzellan und Architektur

Jetzt fertig für „Wo bitte geht’s hier nach Arkadien?“: Der Alien „Riesen-Quark“ wird auf dem See vor dem Museum einsam im Boot sitzen und sich wünschen, auch so schön zu werden, wie die Porzellanfiguren im Porzellanikon. (Foto: Gabriela Rocker)Jetzt fertig für „Wo bitte geht’s hier nach Arkadien?“: Der Alien „Riesen-Quark“ wird auf dem See vor dem Museum einsam im Boot sitzen und sich wünschen, auch so schön zu werden, wie die Porzellanfiguren im Porzellanikon. (Foto: Gabriela Rocker)

Das Porzellanikon zeigt an seinem Standort Selb die außergewöhnliche Präsentation „Wo bitte geht’s hier nach Arkadien?“. An verschiedenen Plätzen und Stellen im Museum können die Besucher kraftvolle und energetische Skulpturen und Bilder der Künstlerin Regine von Chossy entdecken.

SELB/LANDKREIS WUNSIEDEL Inseln der Glückseligkeit. Der Mythos Arkadien zieht sich bis in unsere heutige Zeit: In idyllischer Landschaft zu leben, jenseits gesellschaftlicher Zwänge, unbelastet von mühsamer Arbeit und Alltagsdruck scheint sehr erstrebenswert. Wonach wir so sehnsuchtsvoll lechzen, gelingt den Werken der Künstlerin Regine von Chossy. Ihre Figuren, Objekte und Bilder begeben sich in einen spannungsvollen Austausch mit arkadischen Porzellanszenen und bilden – verteilt im gesamten Museum – Inseln der Glückseligkeit. Absichtsvoll formieren sich Wechselwirkungen zwischen Chossys Arbeiten und dem sie umgebenden architektonischen wie musealen Raum. Die ungewöhnlichen Korrespondenzen ermöglichen einen anderen Blick auf Bekanntes wie Neues.

Die offizielle Eröffnung beginnt am 6. April um 19 Uhr, der sich ein Rundgang inklusive musikalischer Begleitung durch die Künstlerin persönlich anschließt. Außergewöhnlich ist die Präsentation: An verschiedenen Plätzen und Stellen im Museum können die kraftvollen und energetischen Skulpturen und Bilder der Künstlerin Regine von Choosy entdeckt werden.


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