01.03.2018, 13:15 Uhr

Es gibt noch freie Plätze Lernen mit Perspektive – mit „kulturweit“, dem Freiwilligendienst der Deutschen UNESCO-Kommission

(Foto: 123rf.com)(Foto: 123rf.com)

Noch bis Mittwoch, 2. Mai 2018, können sich junge Menschen für einen internationalen Kultur-Freiwilligendienst ab 1. März 2019 bei der Deutschen UNESCO-Kommission bewerben. Darauf weist die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder hin.

WERNBERG-KÖBLITZ/BERLIN Der Dienst „kulturweit“ vermittelt junge Menschen zwischen 18 und 26 Jahren in Organisationen der internationalen Kultur- und Bildungsarbeit. Das UNESCO-Projekt ist mit dem Quifd-Siegel für Qualität in Freiwilligendiensten ausgezeichnet und wird in Kooperation mit dem Auswärtigen Amt durchgeführt. Für sechs oder zwölf Monate bekommen die Freiwilligen einen Einblick in das große Ganze: gesellschaftlich, kulturell und bildungspolitisch. Während ihres Freiwilligendienstes realisieren sie verschiedene Projekte im Rahmen der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik – weltweit. Die Teilnehmer werden über die gesamte Zeit durch ein pädagogisches Begleitprogramm unterstützt, bei Problemen aller Art steht ein Ansprechpartner in den Einsatzstellen vor Ort und im kulturweit-Büro in Deutschland zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es, umfassenden Versicherungsschutz, Zuschüsse zu Reisekosten, einen Sprachkurs und ein Taschengeld.

Durch die Alumniarbeit und zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten stärkt kulturweit bürgerschaftliches Engagement und fördert lebenslanges Lernen noch weit über den Freiwilligendienst hinaus. Die Bewerbungsphase für einen Freiwilligendienst ab dem 1. März 2019 läuft noch bis Mittwoch, 2. Mai 2018. Bewerbungen sind unter www.kulturweit.de möglich. „Ich würde mich freuen, wenn junge Menschen das Angebot von ‚kulturweit‘ nutzen und sich im internationalen Freiwilligendienst im Ausland engagieren. ‚kulturweit‘ öffnet Augen, erweitert Horizonte, verändert Haltungen. Und es steht für junge Menschen, die Verantwortung übernehmen. Das sind Erfahrungen, die prägend sind“, so Marianne Schieder.


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