24.11.2019, 11:12 Uhr

Verleihung in München Sara-Maria Saalmann aus Regensburg mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2019 ausgezeichnet

Verleihung der Bayerischen Kunstförderpreise mit Wissenschaftsminister Bernd Sibler und Ministerpräsident Markus Söder im Cuvillies-Theater in München. (Foto: Andreas Gebert)Verleihung der Bayerischen Kunstförderpreise mit Wissenschaftsminister Bernd Sibler und Ministerpräsident Markus Söder im Cuvillies-Theater in München. (Foto: Andreas Gebert)

17 Künstlerinnen und Künstler erhielten am Dienstag, 19. November, die Bayerischen Kunstförderpreise 2019 aus den Händen von Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Kunstminister Bernd Sibler – darunter auch Sara-Maria Saalmann aus Regensburg, die im Bereich „Darstellende Kunst“ ausgezeichnet wurde.

REGENSBURG Bei dem Festakt im Cuvilliés-Theater, der musikalisch von Preisträgerinnen und Preisträgern umrahmt wurde, gratulierte Kunstminister Bernd Sibler den Künstlerinnen und Künstlern und betonte: „Kunst und Kultur sind ein Gradmesser der Freiheit in einer Demokratie: Kunst kann harmonisch, gefällig oder anrührend sein, aber genauso kann sie provozieren, anecken, anstoßen, unbequem, wild oder unvernünftig sein. Für unseren gesellschaftlichen Diskurs ist das unschätzbar wertvoll. Über Kunst lässt sich trefflich streiten, über Kunst kommen wir ins Gespräch und lernen, über unseren Horizont hinaus zu blicken. Es sind die jungen Künstlerinnen und Künstler, die diesen Dialog mitanstoßen und die Zukunft unseres kulturellen Lebens entscheidend mitgestalten. Ich bin stolz, sie heute für Ihr künstlerisches Schaffen in den Sparten bildende Kunst, darstellende Kunst, Musik und Tanz und Literatur auszeichnen zu dürfen. Die Förderung dieser talentierten Preisträgerinnen und Preisträger ist eine wichtige Säule der Kulturpolitik in unserem Freistaat.“

Der Bayerische Kunstförderpreis wird jährlich in den vier Sparten „Bildende Kunst“, „Darstellende Kunst“, „Musik und Tanz“ sowie „Literatur“ vergeben. Die Preisträger leben in Bayern, haben hier ihren Schaffensmittelpunkt und sind höchstens 40 Jahre alt. Zudem haben sie ihre Ausbildung abgeschlossen, verfügen über eine außergewöhnliche künstlerische Begabung und sind bereits durch herausragende Leistungen hervorgetreten. Die Preise werden vom Bayerischen Staatsminister für Wissenschaft und Kunst auf Vorschlag von Fachjurys vergeben.


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