28.06.2019, 14:06 Uhr

Besuchermagnet Museum der Bayerischen Geschichte – 23 Tage, 150.000 Besucherinnen und Besucher

Direktor Dr. Richard Loibl, die 150.000. Besucherin Sabine Stuber mit ihrem Mann Thomas Paul, BR-Moderator Christoph Süß. „Das Haus ist von innen atemberaubend“, ist Frau Stuber begeistert. Besonders gut gefallen haben ihr die vielen interaktiven Stationen in der Dauerausstellung. (Foto: Uwe Moosburger/www.altrofoto.de)Direktor Dr. Richard Loibl, die 150.000. Besucherin Sabine Stuber mit ihrem Mann Thomas Paul, BR-Moderator Christoph Süß. „Das Haus ist von innen atemberaubend“, ist Frau Stuber begeistert. Besonders gut gefallen haben ihr die vielen interaktiven Stationen in der Dauerausstellung. (Foto: Uwe Moosburger/www.altrofoto.de)

Am Sonntag, 30. Juni, läuft der Eröffnungsmonat des neuen Museums in Regensburg und damit die Phase des freien Eintritts ab. Zeit eine erste Bilanz zu ziehen: Mit 150.000 Besucherinnen und Besuchern in nur 23 Tagen hat sich das Haus der Bayerischen Geschichte zu einem wahren Besuchermagneten und zu einer der touristischen Hauptattraktionen in Regensburg entwickelt. 90.000 der Besucher im Haus waren im Obergeschoss in der Dauerausstellung „Wie Bayern Freistaat wurde und was ihn so besonders macht“.

REGENSBURG Als die 150.000. Besucherin konnte am Freitag, 28. Juni 2019 Sabine Stuber in Begleitung von Ehemann Thomas Paul begrüßt werden, die bereits zum zweiten Mal ins neue Museum gekommen waren und große Begeisterung sowohl für die Ausstellung zeigten. Der Star des 360-Grad-Panoramas war der Überraschungsgast: Schauspieler und Kabarettist Christoph Süß überbrachte Glückwünsche und übergab ein Museumspaket. Darin enthalten waren unter anderem die drei Magazine des Hauses der Bayerischen Geschichte, ein Bierkrug und ein Museumslöwe.

Neu ab 2. Juli: Führungsangebote und Mediaguide

Besonders freute sich der Hausherr, Direktor Dr. Richard Loibl: „Das ist ein Spitzenergebnis, mit dem wir die erste Phase unseres Eröffnungsprogramms zum Abschluss bringen. 90 Prozent der Besucherinnen und Besucher waren begeistert. Die Mundpropaganda, die daraus folgt, ist der optimale Rückenwind für Phase 2 ab Dienstag, 2. Juli. Jetzt gelten die Eintrittspreise. Dafür bieten wir Führungen und unseren hochmodernen Mediaguide zum Ausleihen an, mit dem man ganz tief in die Inhalte abtauchen kann.“

Zur erfolgreichen Bilanz schickte Bayerns Wissenschafts- und Kunstminister Bernd Sibler persönliche Grüße: „Ich war von Anfang an überzeugt davon, dass das Museum der Bayerischen Geschichte mit seiner tollen Ausstellung viele Besucherinnen und Besucher in seinen Bann ziehen kann. Dass es aber nach so kurzer Zeit bereits 150.000 Interessierte sind, ist für mich doch eine Überraschung - eine sehr positive! Das zeigt, dass das Interesse an unserer Schatzkammer der Geschichte wirklich groß ist, worüber ich mich sehr freue. Hier wird unsere bayerische Identität erlebbar!“

Ab 2. Juli: Das kostet der Besuch im neuen Museum

Der Eintritt in das Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg kostet zunächst einmal nichts! Das Foyer, die Präsentation des Oktoberfestlöwen und das 25-minütige 360-Grad-Panoarama mit Christoph Süß können immer kostenfrei besucht werden. Eintritt gilt es erst für den Besuch der Dauerausstellung „Wie Bayern Freistaat wurde und was ihn so besonders macht“ zu entrichten. Für Erwachsene kostet er 5 Euro, ermäßigt 4 Euro. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre und Studenten bis 30 Jahre sind generell vom Eintritt befreit. Die Leihgebühr für den Mediaguide beträgt 3 Euro.

Führungen mit der Stadtmaus GmbH

Ab 2. Juli 2019 startet das breit gefächerte Führungsangebot durch die Dauerausstellung. Anbieter ist das Unternehmen Stadtmaus GmbH. Alleine für Juli sind bei der Stadtmaus im Kalender bereits 430 Führungen vorreserviert.

Stimmen aus dem Besucherbuch

Mit den 90.000 Besucherinnen und Besuchern in der Dauerausstellung des Museums ist das erste dicke Besucherbuch des Hauses der Bayerischen Geschichte bereits voll. Am Ende des Rundgangs der Dauerausstellung liegt es auf, und stellt einen schönen Spiegel an Erlebnissen dar. So schreibt zum Beispiel Alexandra Priller: „Geschichte für die Zukunft – großartig.“ Karl, Manuela, Margita und Petra halten fest: „Spiegel für die bayerische Lebensart. Man nimmt sich nicht so tierisch ernst. Schön gemacht.“ Auch englische Grüße sind vorhanden, wie von Gretchen und Lissy: „Just hat a great time in this museum, so interesting. Happy to know a little more about the Bavarian history.“ Verbunden mit einem Gruß aus Oberfranken ist zu finden: „Diese Ausstellung ist eine Bereicherung für Bayern und insbesondere Regensburg.“ Laura verzeichnet einen Tipp für ihre Lehrerin: „Ich finde das Museum sehr schön. Ich komme aus München und ich werde es meiner Klassenlehrerin weiter sagen. Vielleicht können wir dann einen Ausflug hier her machen.“

Mehr Informationen über das Haus der Bayerischen Geschichte finden sich im Internet unter www.hdbg.de/museum.


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