21.08.2018, 14:07 Uhr

Herbstdult 2018 Die Dult ist Tradition pur – dennoch erwartet die Besucher ganz viel Neues

(Foto: Ursula Hildebrand)(Foto: Ursula Hildebrand)

Die Regensburger Herbstdult steht direkt bevor und die Vorfreude steigt. Fahrgeschäfte und Festzelte sind schon seit Tagen auf dem Gelände aufgebaut. Die Dult ist Tradition pur und dennoch gibt es bei der diesjährigen Herbstdult allerhand Neues! Und einen ganz besonderen Grund zum Feiern gibt es auch: Das Hahn-Zelt kommt schon zum 50. Mal auf die Regensburger Dult.

REGENSBURG „Es ist die größte Achterbahn, die wir je hatten“, freut sich Wolfgang Schörnig, Rechts- und Regionalreferent, über die neuste Errungenschaft auf der Dult. Neben der neuen Achterbahn, die erst im letzten Jahr auf dem Oktoberfest ihre Premiere feierte, warten auf die Besucher auch eine nagelneue stockfinstere Geisterbahn und ein noch unbekanntes Fahrgeschäft mit dem Namen „Devil Rock“.

Nicht nur im Glöckl-Zelt wird gefeiert, dass die Bierbänke wackeln, sondern auch im Hahn-Zelt wird ordentlich Gas gegeben. Das Hahn-Zelt feiert nämlich sein 25-jähriges Dult-Jubiläum. Der erste Dultsonntag ist der große Jubeltag im Festzelt. Der Tag beginnt um 10 Uhr mit dem Dult-Gottesdienst. Zum Mittagstisch übernimmt dann „Sakrisch Griabig!“ mit ihrer Wirtshausmusik das Zepter. Ab 18 Uhr werden dann 1.000 Maß Bischofshof Jubiläumsfestbier ausgeschenkt. Für die Jubelmusik sorgt die „Festkapelle Regensburg“.

Die Dult startet am Freitag, 24. August, mit einer besonderen Aktionsstunde. Von 15 bis 16 Uhr kostet jedes Fahrgeschäft nur einen Euro. In dieser Stunde gibt es auch auf der Warendult und im Festzelt Sonderaktionen. Die Festwirte schenken die Maß Bier und die Radlermaß für 4,50 Euro aus, die Maß Spezi kostet nur vier Euro. Um 18 Uhr wird die Herbstdult offiziell mit dem Fassanstich von Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer im Glöckl-Zelt eröffnet. Die Bierpreise haben sich im Vergleich zur Maidult übrigens nicht verändert. Ob das traditionelle Eröffnungsfeuerwerk stattfinden kann, ist aufgrund der Hitzewelle noch nicht entschieden. Hier gilt: „Sicherheit zuerst“, erklärt Schörnig. Eine Ortsbegehung soll Klarheit schaffen.


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