17.05.2018, 18:24 Uhr

Maidult 2018 Halbzeit – die Maidult ist ein wahrer Besuchermagnet

(Foto: vb)(Foto: vb)

Die Maidult 2018 geht in die zweite Halbzeit – die Verantwortlichen hoffen in der zweiten Hälfte noch einmal auf gutes Wetter. Trotz Regen in den letzten Tagen sind Polizei, Festwirte und Dultbeschicker durchweg zufrieden. „Die Maidult 2018 ist bisher sehr harmonisch und wir haben eine großartige Atmosphäre“, freut sich Festwirt Michael Hahn über den bisherigen Verlauf der Dult.

REGENSBURG „Die Dult ist ein tolles Fest, alle haben Spaß und alle fühlen sich sicher“, stimmt Walter Metzger stellvertretend für alle Marktkaufleute in den Lobgesang ein. Dass die Dult sicher ist, bestätigt auch Ludwig Stegerer von der Polizeiinspektion Regensburg Nord. So wurden in der ersten Halbzeit der Maidult 20 Straftaten begangen, darunter Delikte wie zum Beispiel Diebstähle, Drogenbesitz, sexuelle Belästigung und Körperverletzung. „Das sind schon ein paar Straftaten, aber es war nichts Dramatisches dabei“, beruhigt Stegerer. Besonders zufrieden sind alle Beteiligten über den mehr als gelungenen Dultauftakt am ersten Wochenende. „Das Auftaktwochenende war wirklich herausragend und überdurchschnittlich gut“, freut sich Patrick Veit von der Stadt Regensburg. Nachdem das sommerliche Wetter anfangs besonders viele Besucher auf die Dult gelockt hatte, kam dann aber ein kleines Tief. Für die kommenden Tage hoffen alle Verantwortlichen aber noch einmal auf gutes Wetter, denn: „Abgerechnet wird zum Schluss“, ist sich Thomas Neiswirth von der Brauerei Bischofshof sicher. „Das Bier geht nicht aus, wir haben noch was da!“, verkündet er gut gelaunt. Doch egal wie das Wetter wird, in den kommenden Tagen wird auf der Dult so oder so einiges los sein: So findet am Dienstag, 22. Mai ab 13 Uhr der Seniorennachmittag im Glöckl-Festzelt statt, am Mittwoch, 23. Mai, findet ganztags der Familientag statt, am Donnerstag, 24. Mai, lädt die Dult ab 19 Uhr zum Mädelsabend und am Freitag, 25. Mai, gibt es natürlich wie immer ein spektakuläres Feuerwerk.

(Foto: Ursula Hildebrand)

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