05.02.2018, 10:06 Uhr

Glaubensfarge Sparkasse spendet 20.000 Euro für die neue Regensburger Synagoge

Manfred Pitzl, Vorstandsmitglied Sparkasse Regensburg, Dr. Josef Eckstein, stellv. Vorsitzender Förderverein Neue Synagoge Regensburg e.V., Dieter Weber, Vors. Förderverein Neue Synagoge Regensburg e.V., Gertrud Maltz-Schwarzfischer, Bürgermeisterin Regensburg, Franz-Xaver Lindl, Vorstandsvorsitzender Sparkasse Regensburg und Dr. Markus Witt, stellv. Vorstandsvorsitzender Sparkasse Regensburg. Foto: Ferstl/Stadt Regensburg (Foto: Ferstl)Manfred Pitzl, Vorstandsmitglied Sparkasse Regensburg, Dr. Josef Eckstein, stellv. Vorsitzender Förderverein Neue Synagoge Regensburg e.V., Dieter Weber, Vors. Förderverein Neue Synagoge Regensburg e.V., Gertrud Maltz-Schwarzfischer, Bürgermeisterin Regensburg, Franz-Xaver Lindl, Vorstandsvorsitzender Sparkasse Regensburg und Dr. Markus Witt, stellv. Vorstandsvorsitzender Sparkasse Regensburg. Foto: Ferstl/Stadt Regensburg (Foto: Ferstl)

Die Regensburger Sparkasse hat 20.000 Euro an den Förderverein Neue Regensburger Synagoge gespendet.

REGENSBURG Mit dem Neubau der Synagoge Am Brixener Hof soll der jüdische Glaube wieder einen festen Platz im Regensburger Stadtbild bekommen. Der Vorstand der Sparkasse Regensburg und Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer haben dem Förderverein Neue Regensburger Synagoge e.V. dafür jetzt eine Spende über 20.000 Euro übergeben. „Gerne steuern wir einen großen Baustein bei“, so Vorstandsvorsitzender Franz-Xaver Lindl. „Als Sparkasse, die der Stadt und dem Landkreis Regensburg seit fast 200 Jahren verbunden ist, tragen auch wir historische Verantwortung. Es ist uns wichtig, das kulturelle Erbe der Region zu bewahren und jüdisches Leben auch in Zukunft hier fest zu etablieren.“

Das Projekt „Neue Regensburger Synagoge“ finanziert sich zu einem großen Teil aus öffentlichen Mitteln. Zehn Prozent des Synagogenbaus, 550.000 Euro, muss die jüdische Gemeinde selbst tragen. Um Finanzierungslücken zu schließen und Spenden zu sammeln, hat sich der Förderverein Neue Regensburger Synagoge e.V. gegründet. Dahinter stehen rund 50 nichtjüdische Bürgerinnen und Bürger, Frauen und Männer aus Politik, Wirtschaft, Hochschulen und Stadtöffentlichkeit. Ziel des Bürgerprojektes ist es, gemeinsam mit der Jüdischen Gemeinde dafür zu sorgen, dass Regensburg wieder eine Synagoge und ein Gemeindezentrum erhält. Aktuell fehlt noch Geld für den Neubau.


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