28.11.2017, 16:25 Uhr

Scheck über 1.500 Euro Rewag-Kulturfonds unterstützt Aufstellung von Hinweistafeln am Natur- und Kulturlehrpfad im Prüfeninger Holz

Zweiter Bürgermeister Josef Espach, Alexandra Heigl von der Rewag, Franz Wandinger vom Arbeitskreis Kultur und Soziales vor der Stele am Aufgang zum Walderlebniszentrum mit dem Hinweis auf den Kulturlehrpfad. (Foto: Rewag)Zweiter Bürgermeister Josef Espach, Alexandra Heigl von der Rewag, Franz Wandinger vom Arbeitskreis Kultur und Soziales vor der Stele am Aufgang zum Walderlebniszentrum mit dem Hinweis auf den Kulturlehrpfad. (Foto: Rewag)

Einen Scheck über 1.500 Euro hat Alexandra Heigl, Teamleiterin für Kommunen und Kooperationen bei der Réwag, an den zweiten Bürgermeister von Sinzing, Josef Espach, übergeben. Damit unterstützt die Rewag mit Mitteln aus ihrem Kulturfonds die neuen, langlebigen Hinweistafeln am Natur- und Kulturlehrpfad im Prüfeninger Holz beim Walderlebniszentrum.

SINZING Betrieben wird der Lehrpfad von den Mitgliedern des Arbeitskreises Kultur und Soziales. „Ich finde es toll, dass sich hier Jung und Alt umfassend informieren und Wald und Natur in allen Facetten erleben können. Das unterstützen wir gerne“, erklärte Alexandra Heigl. „Unser Arbeitskreis macht das alles ehrenamtlich. Umso mehr freut es mich, dass die Rewag die Finanzierung der neuen Tafeln übernommen hat. Vielen Dank dafür“, so Bürgermeister Josef Espach. „Ich möchte mich dem Dank anschließen“, erklärt Franz Wandinger vom Arbeitskreis Kultur und Soziales. „Es war uns wichtig, die Infotafeln zu aktualisieren und damit unseren Erlebnispfad noch spannender und hochwertiger zu gestalten.“

Der Natur- und Kulturlehrpfad

Auf zwei Rundwegen durch den Prüfeninger Forst können sich Besucher umfassend über Natur und Geschichte informieren. Pfad und Infotafeln bieten Einblicke in die Natur selbst, sowie deren Fähigkeit, wichtige Zeugnisse aus Kultur und Geschichte zu bewahren. Eine spannende Reise durch Natur und Kultur. Die Idee dazu entstand 2003 mit dem Ziel am ehemaligen „Trimm dich“-Pfad eine Wanderroute anzulegen, an dem naturkundliche, landschaftliche, bodenkundliche, geologische und kulturhistorische Aspekte erklärt werden. Realisiert wurde das Projekt im Jahr 2008. Nach fast 10 Jahren wurde festgestellt, dass die Text- und Bildertafeln durch die Verwitterung verblassen. Deshalb wurden sie nun durch langlebige Tafeln aus Alu-Dibond ersetzt.


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