12.04.2019, 14:25 Uhr

Goderbauer, Kinoptikum oder Litvai Wer bekommt den Kulturpreis 2019 der Stadt?


Seit Donnerstagabend stehen die drei Nominierungen fest, die in diesem Jahr ins Rennen um den „Kulturpreis 2019“ der Stadt Landshut gehen.

Der bildende Künstler Valentin Goderbauer, das Programmkino Kinoptikum (Filmzentrum Landshut e.V.) und der Fotograf Peter Litvai sind für den Kulturpreis 2019 der Stadt nominiert. Dies entschied nach einer knapp 80-minütigen Sitzung der Auswahlausschuss am Donnerstagabend. Am 3. Juli wird nun eine zwölfköpfige Jury entscheiden, welcher der drei Nominierten den begehrten Kulturpreis erhält.

Dem Kulturpreisträger winken 3.000 Euro, die von den Stadtwerken Landshut gesponsert werden. Die feierliche Preisverleihung wird dann voraussichtlich im Herbst stattfinden.

Im Auswahlausschuss am Donnerstag berieten sechs Vertreter Landshuter Kultureinrichtungen. Dies waren Peter Csok, Leiter der Städtischen Musikschule, Monika Steurer, Leiterin der Stadtbücherei, Konrad Krukowski vom Stadttheater Landshut, Ursula Bolck-Jopp vom Kunstverein Landshut, Franz Schneider von der Neuen Galerie sowie die Kulturbeauftragte der Stadt, Uta Spies.

Jede dieser sechs Institutionen konnte einen Kandidaten vorschlagen und in einer Präsentation vorstellen. Die Richtlinien zur Vergabe des Preises sehen vor, dass sowohl einzelne Kunst- und Kulturschaffende (Einzelpersonen) sowie Gruppen, unabhängig von der Rechtsform, aus allen Bereichen des kulturellen Lebens der Stadt und des Landkreises vorgeschlagen werden können.

Die Jury, die am 3. Juli entscheiden wird, wer den Kulturpreis 2019 erhält, setzt sich wie folgt zusammen: Oberbürgermeister Alexander Putz, fünf Stadträte, Armin Bardelle (Leiter der Stadtwerke Landshut), die Kulturbeauftragte Uta Spies sowie vier Fachjuroren, die im Mai im Bildungs- und Kultursenat benannt werden. Die Richtlinien zur Vergabe des Kulturpreises sind unter www.landshut.de unter dem Reiter Kultur – Aktuelle Kulturnachrichten – Kulturpreis zu finden.


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