22.11.2018, 16:55 Uhr

HG. Butzko im Salzstadel Zwischen schnoddrigen Gags und pointierter Nachdenklichkeit

Mit „echt jetzt“ im Salzstadel bietet der politische Kabarettist HG. Butzko eine brüllend komische und bisweilen besinnliche Mischung aus Infotainment, schnoddrigen Gags und pointierter Nachdenklichkeit. (Foto: pm)Mit „echt jetzt“ im Salzstadel bietet der politische Kabarettist HG. Butzko eine brüllend komische und bisweilen besinnliche Mischung aus Infotainment, schnoddrigen Gags und pointierter Nachdenklichkeit. (Foto: pm)

Am Samstag, 1. Dezember, um 20 Uhr, tritt mit HG. Butzko einer der besten politischen Kabarettisten im Salzstadel auf. Er präsentiert auf Einladung des „KulturForums“ und der Stadtbücherei sein aktuelles Programm „echt jetzt“.

LANDSHUT Es war einmal – im August 1997 – da betrat HG. Butzko, damals noch ein junger, freischaffender Schauspieler zum ersten Mal in seinem Leben mit einem selbst geschriebenen Programm eine Bühne, um seiner jahrelang aufgestauten Leidenschaft fürs politische Kabarett ein Ventil zu bieten.

Heute, rund 20 Jahren später, bietet dieses Jubiläum für HG. Butzko einen Anlass, mit seinem zehnten Programm „echt jetzt“ ein Zwischenfazit zu ziehen, aber kein „best-of“ mit abgestandenen Nummern, sondern eine frische Bestandsaufnahme: „Wo stehen wir heute?“, „Wie sind wir da hingekommen?“, „Und wem können wir dafür in den Arsch treten? Die richtige Antwort lautet natürlich: Uns selbst.“

Und so hangelt sich Butzko in seinem neuen Kabarettsolo getreu dem Motto: „logisch statt ideologisch“ vor allem an der Frage entlang, was sich in den letzten 20 Jahren geändert hat, und was nicht, welche Entwicklung zu begrüßen ist, und warum nur diese, und warum man alle anderen getrost in die Tonne kloppen kann.

Wie immer, bietet auch „echt jetzt“ eine brüllend komische und bisweilen besinnliche Mischung aus schonungsloser Zeitanalyse, Infotainment, schnoddrigen Gags, Frontalunterricht und pointierter Nachdenklichkeit, mit der Butzko einen ganz eigenen, preisgekrönten Stil entwickelt hat, und dabei die großen Zusammenhänge so beleuchtet, als würden sie „umme Ecke“ stattfinden.

Karten im Vorverkauf gibt es unter anderem beim Wochenblatt, (0871) 1419157.


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