23.10.2018, 14:30 Uhr

28 Live-Bands in 28 Lokalen Wundernacht, die Freude macht

Wer nach der „Nacht der blauen Wunder“ noch nicht genug hat: Ab 1 Uhr sorgt „Fusebox“ für AC/DC-Power im Bernlochner. (Foto: privat)Wer nach der „Nacht der blauen Wunder“ noch nicht genug hat: Ab 1 Uhr sorgt „Fusebox“ für AC/DC-Power im Bernlochner. (Foto: privat)

Live-Musik ist in Landshuts Lokalen gelegentlich, aber eher selten zu hören. Gleich mehrere Bands an einem Abend zu erleben, das gibt es aber nur einmal im Jahr: Und dann hat man die Qual der Wahl: Bei der „Nacht der blauen Wunder“, die heuer am Samstag, 3. November, stattfindet, spielen gleich 28 Bands in den Kneipen der Innenstadt.

LANDSHUT Musik satt und das für jeden Geschmack ist Programm und Erfolgsrezept der musikalischen Kneipentour, die inzwischen in die 17. Runde geht.

Bei der „Nacht der blauen Wunder“ sind sämtliche Musikrichtungen vertreten – die Konzerte sind so abwechslungsreich wie die Bands selbst. Los geht die Wundernacht, die nicht umsonst ein Höhepunkt im Veranstaltungskalender der Stadt ist, um 20.30 Uhr. Die Konzerte beginnen jeweils zur halben Stunde und dauern rund 30 Minuten. Dann folgt jeweils eine Pause von einer halben Stunde, die es den Besuchern ermöglicht, das Lokal zu wechseln, um möglichst viele Künstler live zu sehen. Und was man in diesem Jahr auf keinen Fall verpassen sollte, ist die After Show-Party ab 1 Uhr mit ACDC/Fusebox im Bernlochner.

Armbänder für die „Nacht der blauen Wunder“, die den Eintritt in alle teilnehmenden Lokale gewähren, kosten 13,20 Euro. Es gibt sie beim Rock-Shop an der Inneren Münchener Straße 56, (0871) 45132, und beim Wochenblatt-Ticketservice, (0871) 1419157. Auch online kann man Bänder kaufen, weitere Informationen unter www.konzertbuero-landshut.de. Am Abend selbst gibt es ab 19 Uhr einen Verkaufspavillon mit Abendkasse in der Fußgängerzone. Ein Tipp vorweg: Am besten die Bänder im Vorverkauf sichern, denn am Abendkasse-Verkaufspavillon heißt es meist schon kurz nach Beginn der Musiknacht: „Bänder ausverkauft!“


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