20.08.2019, 10:53 Uhr

Führung durch das „Klösterl“ Zeitreise in das Leben der Franziskanermönche

Mit dem Landschaftspflegeverband Kelheim die Einsiedelei an der Donau, das Leben der Mönche vor über 500 Jahren und vieles mehr über die Geschichte des „Klösterls“ erleben. (Foto: Franziska Jäger)Mit dem Landschaftspflegeverband Kelheim die Einsiedelei an der Donau, das Leben der Mönche vor über 500 Jahren und vieles mehr über die Geschichte des „Klösterls“ erleben. (Foto: Franziska Jäger)

Mitten im Naturschutzgebiet Weltenburger Enge, direkt am Ufer der Donau, liegt das im Jahr 1454 erbaute Franziskanerkloster Trauntal mit der Höhle „Bruderloch“.

KELHEIM Besser bekannt unter dem Namen „Klösterl“, hat die in den Felsschluchten eingebettete ehemalige Klosteranlage mit ihren Höhlen und der europaweit einmaligen Höhlenkirche auch für das Naturschutzgebiet eine Bedeutung.

Der „Klösterl“-Wirt wird die Besonderheiten der kulturhistorischen Stätte erklären. Gäste werden das Flair des „Klösterls“ inmitten einer einmaligen Naturlandschaft genießen und erleben können.

Treffpunkt für die etwa einstündige Führung ist am Samstag, 24, August, um 13 Uhr das „Klösterl“. Unter der Leitung von Hermann Riemann kann man die die Klosteranlage mit der faszinierenden Höhlenkirche entdecken. Erwachsene entrichten eine Spende von zwei Euro für die Sanierung des „Klösterls“, Kinder sind frei. Teilnehmer werden gebeten, auf festes Schuhwerk zu achten. Das „Klösterl“ ist nur zu Fuß in circa 15 Minuten Gehzeit von der Donau-Schiffsanlegestelle Kelheim erreichbar.


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