24.10.2018, 09:54 Uhr

Historische Stadtansichten Kalender „Burghausen in alten Bildern“ 2019 erschienen

Das Monatsblatt Mai zeigt die ehemalige  Tankstelle Hasenknopf 1984 (25 Jahre Hasenknopf) Ecke Bunsenstraße / Robert-Koch-StraßeDas Monatsblatt Mai zeigt die ehemalige Tankstelle Hasenknopf 1984 (25 Jahre Hasenknopf) Ecke Bunsenstraße / Robert-Koch-Straße

Der Kalender ist ab sofort für 12 Euro im Bürgerhaus, der Burghauser Touristik, in den Buchhandlungen Naue und Reichert, Lotto u. Zeitschriften Botz, Blumengalerie und bei Whisky & More erhältlich.

BURGHAUSEN. Der Kalender „Burghausen in alten Bildern“ für das kommende Jahr ist wieder erhältlich. Von Sammlern und Liebhabern schon im Vorfeld sehnsüchtig erwartet, präsentiert sich zum fünfzehnten Mal der vom Haus der Fotografie gestaltete Kalender „Burghausen in alten Bildern 2019“. Das Titelblatt ist den Englischen Fräulein (Congregatio Jesu) gewidmet, die in diesem Jahr nach 335 Jahren Burghausen verlassen haben.

Dank dem reichhaltigen Fundus aus dem hauseigenen Archiv konnten die Mitarbeiterinnen des Hauses wieder eine besondere Auswahl an historischen Aufnahmen für diesen Kalender treffen.

Auf jedem Monatsblatt finden sich Bilder, die das Leben und die Entwicklung Burghausens in den letzten einhundert Jahren wiederspiegeln.

Der Kalender lädt alle Betrachter zu einer virtuellen Zeitreise durch unsere faszinierende Stadt ein, in der sich im letzten Jahrhundert so vieles verändert hat, vieles modernisiert, renoviert, umgebaut oder neu bebaut wurde und dennoch vieles in seiner ursprünglichen Form erhalten geblieben ist.

Es gibt also wieder viel Interessantes über das Jahr hinweg in diesem Kalender zu entdecken.

Das Titelblatt des neuen Kalenders. (Foto: Haus der Fotografie)

Auch in dieser Auflage sind auf dem extra Blatt „früher und heute“ elf historischen Aufnahmen aktuellen Vergleichsaufnahmen gegenübergestellt. An Hand dieser Gegenüberstellungen kann man ganz deutlich die baulichen Veränderung an einzelnen Gebäuden oder auch die städtische Wohnbauentwicklung, ganze Straßenzüge und Wohnviertel erkennen.

Die aktuellen Aufnahmen wurden in diesem Jahr von Tristan Fleger (Schüler am Aventinus-Gymnasium) während seiner Ferienarbeit im Haus der Fotografie gemacht und dem Museums zur Verfügung gestellt.


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