30.09.2020, 11:08 Uhr

Corona-konform Die Pfarrei St. Vitus in Burglengenfeld feierte mit 45 Erstkommunionkindern


Am Sonntag, 27. September, durften 45 Erstkommunionkinder in der Pfarrei St. Vitus in Burglengenfeld erstmals zum Tisch des Herrn gehen.

Burglengenfeld. Um die gesetzlichen Vorschriften einhalten zu können, wurden die Erstkommunionkinder auf zwei Gottesdiensten aufgeteilt, um 8.30 und um 10.30 Uhr feierten die Kinder mit ihren engsten Familienangehörigen jeweils einen Festgottesdienst.

Die diesjährige Erstkommunion stand unter dem Motto „Frucht bringen aus der Verbindung mit Jesu“, unser Symbol war der Baum. „In den Augen Gottes sind wir Menschen wie Bäume, die gute Früchte bringen sollen.“ In seiner Predigt erklärte Pfarrer Franz Baumgartner wie wichtig Bäume sind. „Viele Bäume, die dicht zusammenstehen, überstehen Stürme besser, weil sie sich gegenseitig stützen.“ Auch den Kommunionkindern wünschte er viele Menschen, die sie in ihrem Leben stützen. So wie Wurzeln für den Baum wichtig sind, so sei für uns Menschen der Glaube an Gott wichtig, der in uns wurzelt. Dann könnten ihn die Stürme des Lebens nicht umwerfen.

Im Anschluss an die Predigt wurden die Kommunionkerzen entzündet. Die Erstkommunionkinder erneuerten gemeinsam feierlich ihr Taufversprechen. Nach den Fürbitten erfolgte die Gabenbereitung durch die Erstkommunionkinder. Sie brachten Kerzen, Blumen, Kelch, Hostienschale, Wein und Wasser zum Altar. Nach dem „Vater unser“ durften die Erstkommunionkinder nun zum ersten Mal den Leib Christ empfangen.

Musikalisch gestaltete Kirchenmusiker Hubert Zaindl gemeinsam mit Heidi Gügel-Wagner, Susanne Schmid und Martin Müller die Gottesdienste. Am Ende des Gottesdienstes bedankte sich Pfarrer Baumgartner bei den Eltern und Tischmüttern für die Begleitung ihrer Kinder, Pastoralreferent Konrad Kaus, Kirchenmusiker Hubert Zaindl, Elisabeth Gotthardt und Sandra Gehmacher für die ehrenamtliche außerschulische Vorbereitung, dem Pfarrteam, den Ministranten, Pfarrer i. R. Thomas Senft für die Beichthilfe und Konzelebration sowie dem Fotografen Martin Priol.


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