27.04.2020, 23:14 Uhr

Bilanz Kommunalunternehmen Kommunale Bestattungen kann auf fünf erfolgreiche Jahre zurückblicken

Ein Schwerpunkt der Investitionen der Kommunalen Bestattungen Burglengenfeld – Teublitz war zuletzt der Friedhof Teublitz. Dort wurde der Platz vor dem Leichenhaus neu gestaltet, die Friedhofsmauer hat eine neue Abdeckung erhalten, ebenso wurden neue Tore installiert.  Foto: Michael HitzekEin Schwerpunkt der Investitionen der Kommunalen Bestattungen Burglengenfeld – Teublitz war zuletzt der Friedhof Teublitz. Dort wurde der Platz vor dem Leichenhaus neu gestaltet, die Friedhofsmauer hat eine neue Abdeckung erhalten, ebenso wurden neue Tore installiert. Foto: Michael Hitzek

Zu seiner letzten Sitzung in der aktuellen Besetzung hat sich der Verwaltungsrat des gemeinsamen Kommunalunternehmens (gKU) Kommunale Bestattungen Burglengenfeld-Teublitz versammelt.

Burglengenfeld/Teublitz. Friedrich Gluth, Vorstand des Unternehmens, dankte den Mitgliedern des Gremiums für die stets sehr gute Zusammenarbeit: „Sie können durchaus stolz darauf sein, dass Sie durch Ihre Entscheidungen das Friedhofs- und Bestattungswesen in den Städten Teublitz und Burglengenfeld sehr voran gebracht haben.“

Die Städte Burglengenfeld und Teublitz hatten zum 1. April 2015 das gemeinsame Kommunalunternehmen gegründet. Zu seinen Aufgaben gehören laut Satzung unter anderem Unterhalt und Pflege der kommunalen Friedhöfe in Burglengenfeld, Teublitz und Katzdorf sowie die Erledigung aller Aufgaben eines Bestattungsunternehmens.

Der Verwaltungsrat des gKU setzt sich aus Mitgliedern der Stadtratsgremien beider Städte zusammen. Dies waren bislang aus dem Teublitzer Stadtrat Andreas Bitterbier, Dr. Thomas Brandl und Michael Muck; Stellvertreter waren Thomas Beer, Matthias Haberl und Benjamin Liebl. Aus dem Burglengenfelder Stadtrat kamen Karl Deschl, Bernhard Krebs und Christoph Schwarz; Stellvertreter waren Andreas Beer, Michael Dusch und Christine Hofmann.

An den Verwaltungsrat gewandt sagte Gluth: „Sie können mit Fug und Recht feststellen, dass Sie ein Unternehmen mit geschaffen und auf den Weg gebracht haben, das im Sinne einer wirtschaftlichen Betrachtungsweise erfolgreich arbeitet und gerade wegen der wirtschaftlichen Vorteile auch für die Bürgerinnen und Bürger der beiden Städte einen absoluten Gewinn darstellt.“

Seit ihrer Gründung vor fünf Jahren haben die Kommunalen Bestattungen eine ganze Reihe von Maßnahmen und Verbesserungen umgesetzt. Gluth nannte unter anderem die Entfernung der Hecken auf den Friedhöfen Teublitz und Burglengenfeld, die Befestigung der Schotterwege in Teublitz, die neuen Erdurnennischengräber in Burglengenfeld und Teublitz sowie die neue Urnenwand und die neuen Erdurnengräber in Katzdorf. Ein Schwerpunkt der Investitionen war zuletzt der Friedhof Teublitz. Dort war der Platz vor dem Leichenhaus neu gestaltet worden, die Friedhofsmauer hat eine neue Abdeckung erhalten, ebenso wurden neue Tore installiert.

Im Vorsitz des Verwaltungsrats wechseln sich die Rathaus-Chefs aus Teublitz und Burglengenfeld satzungsgemäß ab. Die amtierende Vorsitzende, Bürgermeisterin Maria Steger, bedankte sich bei Vorstand und Verwaltung für die engagierte Arbeit. Ziel der Arbeit des Kommunalunternehmens sei es stets, die in der Verwaltung des gKU stehenden Friedhöfe in einem dem Gedenken der Toten würdigen Rahmen zu gestalten. „Das ist auch wegen des hervorragenden Einsatzes unserer Mitarbeiter gut gelungen“, sagte Gluth.

Exemplarisch dafür, dass die Arbeit des gemeinsamen Kommunalunternehmens als positiv wahrgenommen wird, steht ein Satz von Pfarrer Michael Hirmer. Anlässlich der Segnung des neugestalteten Platzes vor dem Leichenhaus in Teublitz sagte er, seit die Kommunalen Bestattungen „das Management übernommen haben“, seien viele Verbesserungen ins Werk gesetzt worden.


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