08.02.2019, 14:07 Uhr

Spende Erlös der Klösterlichen Weihnacht im Landratsamt Amberg-Sulzbach wurde übergeben

Das Ehepaar Wolfgang und Heidemarie Sander und Landrat Richard Reisinger konnten die Schecks à 100 Euro an Marianne Gutwein (Sozialdienst katholischer Frauen), Irmgard Dirmeier (Salesianer Don Bosco/Kloster Ensdorf), Karin Neumüller (Socialis for the Gambia), Dr. Cornelia Siebenbürger (Projekthilfe Dr. Luppa), Reingard von Ferrari (Blindenhilfe), Willibald Breitkopf (Franziskanisches Hilfswerk LAFIA) und Herbert Eckl (Kolpingsfamilie). (Foto: Christine Hollederer)Das Ehepaar Wolfgang und Heidemarie Sander und Landrat Richard Reisinger konnten die Schecks à 100 Euro an Marianne Gutwein (Sozialdienst katholischer Frauen), Irmgard Dirmeier (Salesianer Don Bosco/Kloster Ensdorf), Karin Neumüller (Socialis for the Gambia), Dr. Cornelia Siebenbürger (Projekthilfe Dr. Luppa), Reingard von Ferrari (Blindenhilfe), Willibald Breitkopf (Franziskanisches Hilfswerk LAFIA) und Herbert Eckl (Kolpingsfamilie). (Foto: Christine Hollederer)

Die Vertreter des Klosters Ensdorf, des franziskanischen Hilfswerks „LAFIA“, der Kolpingsfamilie, des Sozialdienstes katholischer Frauen, der Projekthilfe Dr. Luppa, der Blindenhilfe und des Projekts Socialis for the Gambia hatten gut Lachen. Beim Pressetermin im Landratsamt Amberg-Sulzbach hatten Landrat Richard Reisinger und das Ehepaar Wolfgang und Heidemarie Sander eine Überraschung für sie parat: einen Scheck über jeweils 100 Euro.

LANDKREIS AMBERG-SULZBACH Das Geld stammt aus der Klösterlichen Weihnacht im Landratsamt Amberg-Sulzbach und wurde gerecht auf die sieben Hilfsorganisationen verteilt.

Landrat Richard Reisinger dankte dem Ehepaar Sander für deren Engagement als „Motor der Klösterlichen Weihnacht“. Die Klösterliche Weihnacht sei für ihn mehr als nur eine Alternative zu den rein kommerziellen Weihnachtsmärkten in der Region, sie lenke vielmehr das Augenmerk auf den ursprünglichen Sinn von Weihnachten, freute sich der Landrat. Auch nach mehr als 20 Jahre spüre er keinerlei Abnutzungserscheinungen bei der Klösterlichen Weihnacht, weil sich das Ehepaar Sander immer etwas Neues einfallen ließe und sich so von anderen Weihnachtsmärkten abhebe.

In diesem Jahr wurde das Märchen „Hänsel und Gretel“ aufgeführt und Hexenhäuschen versteigert. Und auch in diesem Jahr will sich das Ehepaar Sander für die Klösterlichen Weihnacht wieder etwas Neues einfallen lassen.


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