13.06.2019, 15:56 Uhr

Er wollte schon als Bub Pfarrer werden Priesterkandidat Magnus Pöschl aus Neureichenau

Neupriester Magnus Pöschl (Foto: pbp)Neupriester Magnus Pöschl (Foto: pbp)

Er wird am 29. Juni im Stephansdom von Bischof Stefan Oster zum Priester geweiht.

PASSAU/NEUREICHENAU. 2017 waren es drei, im Jahr 2018 vier und heuer ist es ein junger Mann, der eine besondere Lebensentscheidung für sich getroffen und den Weg des Priesters gewählt hat. Der 26-jährige Magnus Pöschl aus Neureichenau (Heimatpfarrei St. Leohard) wird am 29. Juni im Passauer Stephansdom von Bischof Stefan Oster SDB feierlich zum Priester geweiht. In den Wochen vorher gibt es für den angehenden Priester noch einiges zu tun: Die letzten Prüfungen stehen an, Vorbereitung der Weihe-Zeremonie und der Primiz (am 30. Juni in Neureichenau) sowie Exerzitien. Der Priesterkandidat hat von 2012 bis 2018 Religionspädagogik und Theologie in Eichstätt studiert. Bevor er im September 2018 seinen Pastoralkurs im Pfarrverband Osterhofen absolvierte, war er seit 2016 Priesterseminarist. Die Diakonenweihe fand am 8.12.2018 in Altötting statt.

Magnus Pöschl wollte schon immer Priester werden. Schon als Bub habe er immer gesagt, als er gefragt wurde, was er denn mal werden wolle: „Pfarrer!“ „Das hat sich im Laufe meines Lebens vertieft und verfestigt“, sagt Pöschl. Jetzt möchte er die frohe Botschaft zu den Menschen bringen, gemäß seinem Primizspruch: „Meine Stärke und mein Lied ist der Herr.“


0 Kommentare