13.12.2017, 11:58 Uhr

Spende statt Geschenke 2.000 Euro für den KDFB-Fonds „Frauen in Not“

Spendenübergabe in der Apotheke (v.l.): Matthias Hoffmeister (links) und Peter Hoffmeister (rechts), Inhaber der Dreisessel-Apotheke in Neureichenau und der Arnika-Apotheke in Wegscheid, überreichen der KDFB-Diözesanvorsitzenden Bärbel Benkenstein-Matschiner den Spendenscheck über 2 000 Euro. (Foto: Arnika-Apotheke)Spendenübergabe in der Apotheke (v.l.): Matthias Hoffmeister (links) und Peter Hoffmeister (rechts), Inhaber der Dreisessel-Apotheke in Neureichenau und der Arnika-Apotheke in Wegscheid, überreichen der KDFB-Diözesanvorsitzenden Bärbel Benkenstein-Matschiner den Spendenscheck über 2 000 Euro. (Foto: Arnika-Apotheke)

Spenden statt Geschenke: Dieses Motto haben Matthias und Peter Hoffmeister, die Inhaber der Dreisessel-Apotheke in Neureichenau und der Arnika-Apotheke in Wegscheid, auch in der Weihnachtszeit 2017 wieder mit Leben gefüllt.

PASSAU Zum wiederholten Male haben sie auf Kundengeschenke zu Weihnachten verzichtet und die dafür vorgesehene Geldsumme stattdessen zugunsten des Fonds „Frauen in Not“ des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) in der Diözese Passau gespendet. Entgegengenommen wurde der Spendenscheck über 2.000 Euro von der KDFB-Diözesanvorsitzende Bärbel Benkenstein-Matschiner, die sich im Namen des Verbandes herzlich für die stetige Unterstützung bedankte.

„Bereits zum vierten Mal in Folge dürfen wir uns über eine vorweihnachtliche Spende der Apotheken freuen. Toll, dass es solche Unternehmer gibt, die an unseren Fond spenden“, betonte sie. Mit dem KDFB-Fonds „Frauen in Not“ werden schnell und unbürokratisch Frauen und deren Familien in der Diözese Passau unterstützt, die unverschuldet in Not geraten sind.


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