27.09.2018, 22:27 Uhr

Glaube Pater Michael Gebhart ist neuer geistlicher Ansprechpartner für die Patienten der Goldberg-Klinik

(Foto: Goldberg-Klinik)(Foto: Goldberg-Klinik)

Seit dem 1. September ist Pater Michael Gebhart als Krankenhausseelsorger in der Goldberg-Klinik in Kelheim tätig. Der 54-jährige Benediktinermönch aus dem Kloster Weltenburg ist der Nachfolger von Pater Egon Dünhofen, der 26 Jahre lang die gute Seele des Hauses war. Aus diesem Anlass fand ein Gottesdienst in der Kapelle der Goldberg-Klinik und anschließend die offizielle Vorstellung von Pater Michael statt.

KELHEIM Pater Michael hat in der Goldberg-Klinik vielfältige Aufgaben, zum Beispiel Krankenbesuche, Gespräche mit Patienten und Angehörigen, Spenden des Sakraments der Krankensalbung, Krankenkommunion, Beichte und das Zelebrieren der Gottesdienste in der Klinik-Kapelle.

Dagmar Reich, Geschäftsführerin der Goldberg-Klinik: „Wir freuen uns sehr, dass mit Pater Michael ein erfahrener Theologe und Seelsorger die Arbeit von Pater Egon weiterführen und sicherlich auch neue persönliche Akzente setzen wird. Als starkes Team, zusammen mit Pastoralreferentin Michaele Fuhrmann-Neumayr, werden beide als Ansprechpartner für unsere Patienten da sein, die sich oft in einer schwierigen Lebenssituation befinden.“

Pater Michael Gebhart ist als Markus Hermann Gebhart in Fröndenberg an der Ruhr geboren und machte sein Abitur in Menden im Sauerland. Anschließend studierte er Philosophie und Theologie in Paderborn und Innsbruck. 1985 ist er in die Abtei Weltenburg eingetreten, 1989 machte er seinen Magister der Theologie an der Universität Wien. Es folgten Ewige Profess, Diakonen- und Priesterweihe sowie über viele Jahre Einsatz in den verschiedenen Gemeinden des Klosters. Im Kloster übt das Multitalent viele verschiedene Funktionen aus, aktuell: Kantor, Novizenmeister, Prior, Kapitelssekretär, Leiter des Gästehauses St. Georg, Geistlicher Begleiter, Leiter von Exerzitien und Einkehrtagen, Infirmar, Raumpfleger, Kirchenführer, Gesprächsseelsorge, Aushilfsrefektoriar, Vertreter für Berufungspastoral und Organisator des Kursprogramms.

Michaele Fuhrmann-Neumayr ist in Jachenhausen geboren und in Prunn im Altmühltal aufgewachsen. Nach dem Abitur am Donau-Gymnasium in Kelheim hat sie in Regensburg Diplom-Theologie studiert. Seit 1983 ist sie im Bischöflichen Ordinariat als Pastoralreferentin angestellt und arbeitete bisher in verschiedenen Bereichen der Seelsorge. An der Goldberg-Klinik ist sie seit 2014 als Krankenhausseelsorgerin tätig. Michaele Fuhrmann-Neumayr ist verheiratet, hat einen 22-jährigen Sohn und wohnt in Mainburg.


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