22.11.2019, 11:54 Uhr

Es weihnachtet Lebendiger Adventskalender in acht Stationen

(Foto: Zukunftsforum/Thomas Graf)(Foto: Zukunftsforum/Thomas Graf)

Alle Jahre wieder und in diesem Jahr bereits zum neunten Mal ist es dem Zukunftsforum, einer Vereinigung Mettener Bürger, gelungen, Gastgeber zu gewinnen für acht Stationen des lebendigen Adventskalenders.

METTEN Im Rahmen der Mettener Bürgerversammlung überreicht Claudia Weigert an Bürgermeister Erhard Radlmaier am 27. November ab 19 Uhr im Café am Kloster Metten einen großen leuchtend gelben Stern. Der Rathauschef hat die Schirmherrschaft übernommen und gibt den Stern gleich weiter an die erste Gastgeberin.

In der Frühlingsstraße 18, im Wohnheim der Lebenshilfe, leuchtet der Stern am Donnerstag, 5. Dezember, um 18 Uhr das erste Mal. Er beleuchtet ein Adventsfenster. Die Bewohner haben mit ihrer Betreuerin eine Klanggeschichte über den Weihnachtsbaum vorbereitet. Musikalisch umrahmt Paul Karmann am Akkordeon mit weihnachtlichen Weisen die halbstündige Veranstaltung. Anschließend gibt es Glühwein und selbst gebackene Plätzchen.

Der Kindergarten St. Michael in Metten übernimmt den Stern für die zweite Station am Montag, 9. Dezember, um 17 Uhr in der Karl-Kufner-Straße 11a. Helle Kinderstimmen werden dabei ein Singspiel vortragen.

Bereits am nächsten Tag, am Dienstag, 10. Dezember, erhellt der Stern das Ufer der Donau. Ab 18 Uhr lädt die Wasserwacht Metten mit der Mettener Bläsergruppe zu adventlichen Weisen ein.

Pfarrer Greulich lässt den Stern am Donnerstag, 12. Dezember, ab 18 Uhr in der evangelischen Kirche in der Adalbert-Stifter-Straße 3 erstrahlen. Rita Meier liest aus ihrem Repertoire adventliche Texte, die Flötengruppe Ganassi unter Leitung von Elke Mollien begleitet die Veranstaltung.

Am Freitag, 13. Dezember, ab 18 Uhr steht der Stern im adventlich geschmückten Sudhaus des Klosters Metten. Der Kirchenchor St. Michael gestaltet unter Leitung von Christoph Liebl diese Station des lebendigen Adventskalenders. Gedanken von Pater Athanasius, OSB, runden die Veranstaltung ab. Gesang und Gebet laden zum Innehalten in der Vorweihnachtszeit ein.

Vom Sudhaus im Kloster wandert der Stern am Dienstag, 17. Dezember, um 18.00 Uhr in die Stiftskirche. Es sollten Spiegel mitgebracht werden, denn in diesem Jahr wird das Deckengemälde genauer betrachtet. Anschließend geht es auf die Orgelempore zu Alois Auer, der auf der Orgel mit einem Überraschungsprogramm aufwartet. Auch ein gemeinsames Lied zu den vom Zukunftsforum mitgebrachten Texten darf zum Abschluss nicht fehlen.

Am Mittwoch, 18. Dezember, ab 16 Uhr hat sich der Stern im Wohnheim der Diakonie in der Kaiser-Heinrich-Straße 7 eingefunden. Die Bewohner laden zu Punsch und Lebkuchen ein und tragen Geschichten und Gedichte zum Thema „Wie der Weihnachtsstern nach Bethlehem“ kam vor. Ein Akkordeonspieler begleitet sie mit weihnachtlichen Weisen.

In der Gamelbertstraße 12, bei der Familie Achatz-Schambeck, kommt der Stern am Freitag, 20. Dezember, ab 18 Uhr zur Ruhe. Zwei wunderschön geschmückte Adventsfenster erhellen die Dunkelheit. Im Kerzenschein erklingen Lieder zum Thema Licht und Dunkelheit. Kinder entzünden mit ihren Eltern kleine Kerzen und Teelichter. Alle Gäste sind zu Tee und Weihnachtsgebäck eingeladen.

Mitgebracht werden sollte für Tee oder Punsch eine Tasse und eine Taschenlampe, um die Liedtexte mitlesen zu können.

Übrigens: In der Benediktuskapelle im Kloster feiert Pater Athanasius am Dienstag, 10. Dezember, um 5.55 Uhr das Rorate.


0 Kommentare