01.10.2020, 14:49 Uhr

Versammlung Landrat Josef Laumer bleibt Vorsitzender des Zweckverbandes Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung

Geschäftsleiter Helmut Steinbauer, Stellvertretender Landrat Roman Fischer (Landkreis Deggendorf), Landrat Josef Laumer (Landkreis Straubing-Bogen), Landrätin Rita Röhrl (Landkreis Regen), Geschäftsleiterin Stephanie Aumer und Oberbürgermeister Markus Pannermayr (Stadt Straubing, von links). Foto: LRA Straubing-BogenGeschäftsleiter Helmut Steinbauer, Stellvertretender Landrat Roman Fischer (Landkreis Deggendorf), Landrat Josef Laumer (Landkreis Straubing-Bogen), Landrätin Rita Röhrl (Landkreis Regen), Geschäftsleiterin Stephanie Aumer und Oberbürgermeister Markus Pannermayr (Stadt Straubing, von links). Foto: LRA Straubing-Bogen

Bei der Verbandsversammlung des Zweckverbandes Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Straubing im Tagungsraum des Technologiecampus in Teisnach (Landkreis Regen) wurde Straubing-Bogens Landrat Josef Laumer erneut für sechs Jahre einstimmig zum Verbandsvorsitzenden gewählt.

Landkreis Straubing-Bogen. Sein Stellvertreter ist der Straubinger Oberbürgermeister Markus Pannermayr (ebenfalls einstimmige Wahl). Mitglieder des Zweckverbandes sind die Landkreise Straubing-Bogen, Deggendorf und Regen sowie die kreisfreie Stadt Straubing. Dem Prüfungsausschuss gehören Vertreter aus den Landkreisen Deggendorf, Regen und der Stadt Straubing an.

Bei der ersten Verbandsversammlung nach den Kommunalwahlen wurden zudem mehrere bisherige Mitglieder verabschiedet und gleichzeitig die Nachfolger vorgestellt. Ein weiterer Tagesordnungspunkt war die Information zum Sachstand der Einführung der „Digitalen Alarmierung im Rettungsdienstbereich Straubing“. Geschäftsleiter Helmut Steinbauer stellte den aktuellen Sachstand vor. Eine zwingende Voraussetzung für die digitale Alarmierung der Einsatzkräfte von Feuerwehr und Hilfsorganisationen ist die technische Ertüchtigung der Integrierten Leitstelle Straubing. „Dies wird nicht vor Ende 2021 der Fall sein“, so Steinbauer. Derzeit ist die analoge Alarmierung gesichert, ein dringender Bedarf für digitale Alarmierung herrsche derzeit bei keinem der Verbandsmitglieder. Zudem muss die analoge Funktechnik ohnehin noch über einen gewissen Zeitraum als Rückfallebene aufrechterhalten werden. „Einen konkreten Zeitplan für den Rückbau der analogen Funktechnik gibt es derzeit noch nicht“, so Steinbauer.

Im nichtöffentlichen Teil der Sitzung hatten die Verbandsräte noch über die Vergabe zum Betrieb eines Rettungswagens in der Gemeinde Schöllnach im Landkreis Deggendorf zu entscheiden.


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