18.09.2020, 10:39 Uhr

Modell Klinik Mallersdorf ist Referenzhaus für mobile Sterilgutaufbereitung

 Foto: Elisabeth Landinger Foto: Elisabeth Landinger

Vom Umbau von Schiffscontainern bis zur hausgefertigten Modullösung – diesen Weg hat das Unternehmen MMM absolviert, um für höchste medizinische Ansprüche räumlich flexible Lösungen im Klinikbereich zu realisieren. Eine der ersten solchen mobilen Aufbereitungseinheiten für Sterilgut wie OP-Geräte und -Instrumente steht seit diesem Frühjahr an der Klinik Mallersdorf.

Mallersdorf-Pfaffenberg. Erst seit 2018 sind mobile Lösungen dieser neuesten Generation auf dem Markt. Als Referenzhaus wurde die Klinik Mallersdorf daher am Mittwoch, 16. September, von Vertretern des Asklepios-Klinikums Bad Abbach besucht. Diese informierten sich vor Ort über das System, um es für die eigene Verwendung zu überprüfen.

Der Leiter der Medizintechnik der Kreiskliniken Bogen-Mallersdorf Michael Stöberl führte die Vertreter von Asklepios gemeinsam mit Verwaltungsleiter Bernhard Fürst und Vertretern von MMM durch die Räumlichkeiten. Dabei ging er auch auf die Anbindung an die bestehende Bausubstanz ein. Das mobile Modul bleibt in Betrieb, bis der neue OP-Anbau im Westen der Klinik fertiggestellt ist.

Am bisherigen Standort der Sterilgutaufbereitung hatte die Klinik Mallersdorf kürzlich nach entsprechendem Umbau das Herzkatheterlabor in Betrieb genommen.


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