09.05.2020, 21:54 Uhr

Coronavirus Besuchsverbot an der Asklepios-Klinik Oberviechtach wird gelockert

Der Zugang für Besucher erfolgt über den Sichtungsbereich, wo Mitarbeiterinnen und MItarbeiter des Pflegedienstes kurz Fieber messen.  Foto: Jana Silvie HumrichDer Zugang für Besucher erfolgt über den Sichtungsbereich, wo Mitarbeiterinnen und MItarbeiter des Pflegedienstes kurz Fieber messen. Foto: Jana Silvie Humrich

Der Zugang erfolgt über den Sichtungsbereich, wo Fieber gemessen wird und ein Corona-Fragebogen ausgefüllt werden muss. Auch sonst legt man laut Ärztlichen Direktor Dr. Christian Glöckner „größten Wert auf die Patientensicherheit“, wenn ab Samstag, 9. Mai, an der Asklepios-Klinik Oberviechtach das bisher geltende Besuchsverbot gelockert wird.

Oberviechtach. Besuche sind möglich von 10 bis 16 Uhr – und zwar nur für eine Stunde und nur für einen Besucher pro Patienten. Man folgt damit den Beschlüssen der Bayerischen Staatsregierung und setzt dabei auf ein klares Hygienekonzept: Besucher müssen unter anderem den Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten und einen eigenen Mund-Nasenschutz mitbringen, der während des gesamten Aufenthalts (ebenso wie die Patienten) getragen werden muss. Beim Betreten und Verlassen des Krankenhauses sowie der Patientenzimmer werden die Besucher gebeten, sich die Hände zu desinfizieren. Minderjährige dürfen von den Eltern gemeinsam besucht werden.

Besucher mit Erkältungssymptomen (Husten, Schnupfen), Durchfall, Fieber etc. sollen der Klinik ausdrücklich fernbleiben und werden nicht eingelassen. „Dies dient der Sicherheit der Patienten, der anderen Besucher sowie unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, betont Dr. Christian Glöckner. Und weiter: Im Gegensatz zum Mund-Nasen-Schutz sind FFP-Masken mit Ausatemventil nicht gestattet, da diese keinen ausreichenden Schutz für andere Personen gewährleisten.


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