20.04.2020, 17:19 Uhr

Gesundheit In Maxhütte-Haidhof werden fleißig Masken genäht

Jutta Prinz leitet auch das Nähcafé im Mehrgenerationenhaus, von welchem sich viele Damen am Maskennähen beteiligen. Foto: Rebecca FedererJutta Prinz leitet auch das Nähcafé im Mehrgenerationenhaus, von welchem sich viele Damen am Maskennähen beteiligen. Foto: Rebecca Federer

In den letzten Wochen waren die Leonbergerin Jutta Prinz und ihr Team an fleißigen Frauen damit beschäftigt, für die Krankenhäuser, Arztpraxen und Pflegeheime in der Region 3.000 Masken zu nähen. Der Bedarf scheint hier im Moment gedeckt zu sein.

Maxhütte-Haidhof. Die Näherinnen haben deshalb nun die Möglichkeit, die waschbaren und wiederverwendbaren Behelfsmasken auch für Privatpersonen zu nähen. Für fünf Euro pro Maske können diese am Donnerstag, 23. April, und am Montag, 27. April, von jeweils 15 bis 17 Uhr vor dem Mehrgenerationenhaus Maxhütte-Haidhof (Regensburger Straße 20) erworben werden. Interessierte werden gebeten, beim Kauf vor Ort unbedingt den Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten. Ältere und vorerkrankte Menschen, die nicht selbst aus dem Haus gehen wollen, um eine Maske zu erwerben, können sich unter der Telefonnummer 09471/ 3022-226 an Rebecca Federer, die Leiterin des Mehrgenerationenhauses, wenden. Über die Einkaufshilfe „Maxhütte hilft zusammen“ wird es möglich sein, den Menschen aus Risikogruppen die Masken nach Hause zu liefern.


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