17.04.2020, 11:37 Uhr

Gemeinsam gegen Corona 30.000 Mund-Nasenschutz-Masken für das Klinikum Amberg

Lothar Mehren, PIA Automation Amberg; Armin Schalk, Geschäftsführer PIA Automation Amberg; André Vales, Geschäftsführer PIA Automation Amberg; Hubert Graf, stellvertretender Vorstand und Kaufmännischer Direktor Klinikum St. Marien Amberg. Foto: Klinikum/DietlLothar Mehren, PIA Automation Amberg; Armin Schalk, Geschäftsführer PIA Automation Amberg; André Vales, Geschäftsführer PIA Automation Amberg; Hubert Graf, stellvertretender Vorstand und Kaufmännischer Direktor Klinikum St. Marien Amberg. Foto: Klinikum/Dietl

Schutzmasken sind gefragt wie nie und der Bedarf ist riesig – weltweit. Viele Firmen vor Ort setzen hier an und Zusammenhalt gewinnt im Kampf gegen Corona immer mehr an Bedeutung.

Amberg. „Der Bedarf an Mund-Nasenschutzmasken kann per Hand unmöglich bewältigt werden. Dank vollautomatisierter Fertigungsanlagen für Masken können und wollen wir einen wichtigen Beitrag leisten, um das Coronavirus zu bekämpfen“, so Lothar Mehren, Head of Medical Division bei PIA Automation. Und dabei zählt jede Maske. 30.000 Stück hat die PIA Automation Amberg GmbH jetzt an das Klinikum übergeben. „Die 30.000 Masken stammen aus der Produktion von PIA China. Wir beginnen jetzt, automatische Fertigungsanlagen in Amberg aufzubauen. So ist es für uns möglich, Masken vor Ort produzieren zu können“, erklären die beiden Geschäftsführer André Vales und Armin Schalk.

„Dank der Unterstützung vieler Firmen aus der Region und vieler Privatleute, haben uns so viele Schutzmasken erreicht, dass wir in diesem Bereich mittlerweile gut aufgestellt sind“, so Hubert Graf, stellvertretender Vorstand und Kaufmännischer Direktor des Klinikums St. Marien Amberg. „Der Kampf gegen das Coronavirus ist eine Gemeinschaftsleistung und dafür danken wir allen Beteiligten.“

Derzeit befinden sich 32 bestätigte Covid-19-Patienten, davon zwölf Patienten in intensivmedizinischer Behandlung im Klinikum St. Marien Amberg. Zudem gibt es acht Verdachtsfälle. Die Lage im Klinikum St. Marien Amberg ist derzeit stabil.


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