27.03.2020, 19:41 Uhr

Engpass zeichnet sich in Kürze ab Dringender Aufruf für Schutzkleidung – Stadt Amberg ist unterversorgt

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Ortsmarke.

Nr. 090/2020 27. März 2020

Amberg. Mit einem dringenden Aufruf wendet sich der Oberbürgermeister Michael Cerny an die Betriebe in der Stadt Amberg. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinikum St. Marien, des Rettungsdienstes, die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte, die Pflegeheime sowie weitere medizinische Einrichtungen brauchen dringend Unterstützung.

„Die Pflegekräfte und Mediziner leisten bei der Bewältigung der Corona-Pandemie derzeit Außergewöhnliches und verdienen größten Dank und Respekt“, spendet Oberbürgermeister Michael Cerny Lob für das Engagement. Oberste Priorität hat dabei der Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um eine möglichst optimale und dauerhafte Versorgung der Patienten gewährleisten zu können.

Die Stadt Amberg ist aber mit Schutzausrüstung immer noch unterversorgt. Daher zeichnet sich bereits in Kürze ein Engpass an Schutzmasken (Klasse FFP-2 oder 3) und medizinischer Schutzkleidung (Schutzkittel, Mundschutz, Schutzbrillen und Vollgesichtsschutz) ab.

Unternehmen, aber auch Privatpersonen, die Schutzmasken oder Schutzkleidung auf Lager haben und diese kurzfristig den Helferinnen und Helfern spenden möchten, können diese Materialien in der Zeit von Montag bis Freitag, zwischen 9 und 10 Uhr, bei der Feuerwache Amberg, Schießstätteweg 13 abgeben. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Die Stadt Amberg sammelt das Material zunächst und verteilt es anschließend.


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